LOST – Staffel 1

11. November 2010 um 21:53 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Kino / Film | 19 Kommentare
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“Dude, that was like a Jedi moment.”

Ein guter Freund von mir hat mich vor etwa einem halben Jahr auf LOST aufmerksam gemacht, und mir sofort – weil er doch so gerne DVDs ausleiht – die erste Staffel der Serie ausgeliehen. Irgendwann verlor ich dann den Faden, und dann kam auch noch Avatar dazu, und es endete damit, dass ich monatelang keine Folge mehr gesehen hatte. Umso erstaunter war ich, dass ich doch noch praktisch problemlos mitkam und noch viel präsent hatte. Mittlerweile gucken auch meine Eltern regelmässig zu, und sind jeweils gespannt, wie es dann weitergeht.

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LonelyislandTUNE

11. Oktober 2010 um 23:20 | Veröffentlicht in Ich, Kino / Film, Musik, TunedUp | 7 Kommentare
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Ich habe wieder mit Lost angefangen, nachdem ich etwa seit Juni keine Folge mehr gesehen habe, und das vermutlich sehr zur Freude des Besitzers der ersten Lost-Staffel, die bei mir auf dem DVD-Regal steht. In einer Episode läuft am Ende das Stück Delicate von Damien Rice, das zwar dann sehr abrupt abbricht, als Hurleys Discman keine Batterien mehr hat (“Son of a bitch!”). Das Stück gefällt mir sehr sehr gut, und ich würde es vermutlich auch auf die einsame Insel mitnehmen. Als ich den Namen des Künstlers las, fiel mir auf, dass es derselbe war, den mir eine Kollegin kürzlich empfohlen hatte, der mich jedoch nicht so begeistern konnte. Delicate ist somit das erste Stück von Rice, das mir wirklich, wirklich gefällt.

S2E17 – Weicheier-Kopfgeldjäger

10. Oktober 2010 um 00:15 | Veröffentlicht in Die Welt..., Star Wars | 8 Kommentare
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Ein weiteres Mal lief am TV eine Folge der 2. Staffel von The Clone Wars, die diesmal den schlichten Titel Kopfgeldjäger trug.

Die Auseinandersetzungen werden immer erbitterter – die Jedi kämpfen an allen Fronten. Als der Kontakt zur Krankenstation auf Felucia abbricht, machen sich Obi-Wan, Anakin und Ahsoka auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen. Auf dem Planeten angekommen, schließen sie sich mit einer Gruppe Kopfgeldjägern zusammen, um die einheimischen Farmer im Kampf gegen Hondo Ohnaka zu unterstützen…

Ausführlicher Episodenguide

Ich zähle vielleicht erst einmal die negativen Aspekte dieser Folge auf. Geht schneller. Nein, diese Folge, wahrscheinlich jene, auf die ich mich am meisten gefreut habe, versprach sie doch Action und Kopfgeldjäger, hat mich am meisten enttäuscht. Ich glaube sogar, am meisten der gesamten 2. Staffel. Es begann schon bei den Kopfgeldjägern, die einfach lächerlich waren, und das Image des Kick Ass-Kopfgeldjägers, das Boba Fett, Zam Wesell und Co. geprägt hatten, innert einer knapper halben Stunde durch den Dreck zogen. Ehrenkodex in Ehren (schön gesagt was?), aber man sollte ja nicht zu weich sein. Eine Sugi beeindruckt nun wirklich niemanden (trotz für The Clone Wars verhältnismässig grossem Vorbau), und ein Kopfgeldjäger sollte zumindest überzeugen. Auch die gunganähnliche Rumi Paramita sieht doof aus, und verdient den schmerzhaften Tod, den ich auch dem weichlichen Seripas gewünscht hätte. Schockiert war ich, als Embo verletzt zusammensackte, der einzige coole Bounty Hunter der Folge, der anscheinend seeeeehr grosse Distanzen in gaaaaanz kurzer Zeit zurücklegen kann. Ursprünglich wollte man ihn töten, ich bin froh, dass man es nicht tat, denn der einzige Grund, diese Folge ansatzweise zu mögen heisst Embo und wird in einem Atemzug mit dem Begriff Kick Ass genannt. Eine wirklich coole Figur, viel besser als Cad Bane und so.

Ebenfalls uncool war, dass man einen dieser Bauernschlümpfen von Santiago Ziesmer sprechen liess. Das ist kein Geringerer als der Sprecher von Sponge Bob und das hat The Clone Wars nun wirklich noch gefehlt. Diese kleinen Bauernschlümpfe (ich weigere mich, nachzusehen wie die Rasse heisst) sehen zwar ganz okay aus, sind aber einfach blöd. Dafür machen sie sich cool in den Trainingsszenen, die ich sowieso für die besten Szenen der Folge halte. Gab es bislang kaum vergleichbares, Szenen, in denen man kaum Musik oder Geräusche hört, und wie so viel in asiatischen Filmen, nur Bilder sieht. Ich wartete nur noch auf eine Trainingssequenz wie die hier, und ich schliesse nicht aus, dass die Macher da ein bisschen gespienzelt haben. ;) Der anschliessende Fight ist nicht mal so übel, etwa gleich gut wie der erste, der ganz okay, aber ziemlich kurz war. Warum es gerade Anakin und Obi-Wan und das Balg (nein, nein, Ahsoka ist schon okay) sein müssen, die nach Felucia geschickt werden, dafür haben die Macher sicher einen gaaaanz plausiblen Grund. Aber sie wollen ihn vermutlich nicht verraten.

Ahsoka kriegt nach sechs Folgen Pause wieder Gelegenheit, auf die Nerven zu gehen (nein, nein, eigentlich ist sie wirklich okay) und sie meistert ihren Job mit Bravour. Entweder zickt sie, ist frech, oder nörgelt. Haben Togruta eigentlich auch ihre Tage? Anyway, auch Anakin und Obi-Wan liefern sich richtig tolle Dialoge, die so richtig natürlich sind. Aber lassen wir das, wir wissen ja, dass die Dialoge in The Clone Wars nicht wirklich top sind. Damit können wir Fans leben. Mich stören vielmehr so Dinge wie Ungenauigkeiten oder wenn man sich nicht wirklich über etwas informiert, das man in die Serie einbaut und es am Ende nur halb stimmt. Das kam beides, mehr oder weniger beabsichtigt, in den letzten Folgen immer wieder vor, und in dieser Folge war es einfach am Stärksten und somit auch am Störendsten.

S2E16 – Admiral Schützengraben

25. September 2010 um 11:36 | Veröffentlicht in Kino / Film, Star Wars, Tag | 1 Kommentar
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Bevor es dann nächste Woche (wenn ich ohnehin weg bin) eine Pause mit The Clone Wars gibt, lief heute die sechzehnte Episode über den Kanal, mit dem Titel Katz und Maus, was ehrlich gesagt, wörtlich wie im übertragenen Sinne, ziemlich wenig mit der Folge zu tun hat. Die Folge spielt vor dem Kinofilm und vor der ebenfalls vor dem Film spielenden Folge “Der unsichtbare Feind” aus Staffel 1.

Senator Organa sitzt auf dem umkämpften Planeten Christophsis fest, der unter Beschuss einer Separatistengruppe steht. Anakin Skywalker und Admiral Yularen machen sich in einem Tarnkappenschiff auf den Weg, um Organa mit Nachschub zu versorgen. Admiral Yularen findet heraus, dass die Angriffe die Handschrift des totgeglaubten Admirals Trench tragen. Gegen Obi-Wans Anweisung versucht Anakin, Trenchs Schiff zu zerstören …

Ausführlicher Episodenguide

Die Folge steht zwar alleine und hat im Grunde nur lose Verbindungen zu den anderen Christophsis-Folgen, was an sich gar nicht mal so übel ist, kamen wir doch im ersten Teil der 2. Staffel genügend in den Genuss längerer Storylines. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass es auch in der dritten Staffel noch eine weitere Folge geben wird, die Bezug auf die Geschehnisse um Christophsis nehmen wird, und vielleicht sehen wir ja noch mehr von Admiral Trench, auch wenn es den diesmal doch mit höchster Wahrscheinlichkeit weggeblasen hat. Aber wer weiss, Trench soll ja zuvor schon heftige Angriffe überlebt haben, und mir soll es nur Recht sein, wenn diese tolle Figur zurückkehrt. Trench (zu deutsch “Schützengraben”) sollte ursprünglich ja Taranch heissen, in Bezug auf seinen Tarantel-Look, was dann aber geändert wurde. Mir gefällt die Vorstellung einer Nemesis von Admiral Yularen, die ihm das Kriegsleben zur Hölle macht, und daher sollte die Figur doch nochmal zurückkehren.

Oder zumindest ein Charakter aus der selben Rasse, auch wenn der Look doch sehr auf Bösartigkeit angelegt ist, sodass die entsprechende Figur kaum ein harmloser Jedi oder Senator sein könnte. Aber den Machern fällt sicher etwas ein. Doch fertig Gedankenspielereien und zurück zur Folge, die in meinen Augen die Beste der nach der Pause ausgestrahlte Episoden ist. Sie enthält gute Action, einen epischen Bad Guy und ist für einmal frei von Padmé, Ahsoka und nahezu Obi-Wan, wodurch Anakin nun wirklich auf sich selbst gestellt ist. Zwar schliesst sich ihm Yularen an, aber dennoch ist es eine ziemlich unabhängige Mission von Anakin. Warum man einen Bail Organa in dieser Folge braucht (Staffel 2 hat definitiv einen Bail Organa-Overkill!), verstehe ich wirklich nicht, mir ist sein Bezug zu Christophsis schleierhaft, aber vielleicht deckt das eine Prequelfolge dazu auf. Immerhin stammt das Zitat “Helft uns Obi-Wan Kenobi! Ihr seid unsere letzte Hoffnung!” von ihm, ein Zitat, das man bestens aus dem ersten Star Wars-Film kennt.

Etwas widersprüchlich fand ich dagegen die Sache mit dem Tarnkappenschiff. Mal heisst es, es sei ganz neu und noch ziemlich unbekannt, und dann will Trench wiederum gegen zahlreiche Schiffe der Art gekämpft haben. Auch das Design des Schiffes finde ich… Naja, durchschnittlich. Sehr gelungen ist jedoch das Schiff von Admiral Trench, die Invincible, die einerseits aussieht wie ein Adler, und andernseits auch das Aussehen des sechsäugigen Admirals trägt. Und natürlich das Logo des Admirals, das einfach toll aussieht, und in die Reihe der guten Star Wars Logos passt. Man merkt auch, dass die Qualität der Animationen steigt – waren beispielsweise Schlachten in der ersten Staffel noch so gehalten, dass man ihnen ansah, dass sie aus einer Animationsserie stammten, so nähert man sich in dieser Folge merklich der Qualität aus den Kinofilmen.

In zwei Wochen geht es mit “Kopfgeldjäger” weiter – bis dahin kann man von dieser gelungenen Folge zehren, die imho das wohl akkurateste Bild der Klonkriege bietet.

S2E15 – Krimi auf Coruscant

18. September 2010 um 12:35 | Veröffentlicht in Star Wars | 6 Kommentare
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Auch heute gab es wieder eine Folge The Clone Wars auf Kabel1, diesmal war es die Folge Mord im Senat, die ein weiteres Mal das Licht auf den Senat warf und eine Verschwörung inmitten dessen zeigte. Ein richtiger Krimi im Senat.

Nachdem Padmés guter Freund und “Onkel” Senator Onaconda Farr unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist, macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder…

Ausführlicher Episodenguide

Das ist die erst sechste Episode in The Clone Wars, die hauptsächlich auf Coruscant spielt, und erst die dritte, die sich um den Senat dreht. Daher ist es immer wieder eine Freude, Episoden dieser Art zu sehen. Meist sind diese Folgen nämlich solche, die die Story nicht unbedingt vorwärtsbringen, dafür aber die Beziehungen der Figuren etwas verstärken. So auch in dieser Folge. Sie steht unabhängig von den anderen Folgen und erzählt einen Krimi über Verrat und Intrige im Senat. Man merkt aber rasch, dass es den Machern nicht darum geht, einen komplexen Krimi mit Überraschungen aufzutischen. Mir war jedenfalls von Anfang an klar, wer der, bzw. die Bösewichtin ist, was sich ziemlich logisch erklären lässt.

Denn von allen Senatoren die in dieser Folge wichtig sind, wissen wir, dass sie die Guten sind, und nichts Böses tun können, da sie ja auch noch zur Zeit von Episode III im Amt sind. Auf der anderen Seite werden die beiden fiesen Senatoren Mee Dechi und Halle Burtoni (ein riiichtig kaminoanischer Name -.^) zu übertrieben dargestellt um dann die Bösen zu sein… Bleibt also noch Lolo Purs. Und natürlich musste auch ein Monolog her, der den Senatoren und Divo Zeit liess, Lolo zu schnappen. Alles ein bisschen zu klischeehaft, wie ich finde. Doch diese Folge hat ihre Stärken nicht bei der Story, sondern beim arroganten Inspektoren Divo.

Diese absichtlich assymetrisch gestaltete Figur brachte mich mit seiner unfreundlichen und selbstverliebten Art doch sehr zum Schmunzeln. Auch seine unbeholfenen Interventionen gegen die eigensinnigen Senatoren (“ich inspiziere, und Sie, Sie… senatorieren…”) waren wirklich lustig. Das lockerte die eigentlich ernsthafte Folge erheblich auf. Punkto Design war das aber auch schon das Einzige, was es zu loben galt. Mee Dechi war viel zu kantig gestaltet, was wirklich nicht mehr schön anzusehen war – da waren nur noch Ecken zu sehen. Mon Mothma dagegen sah aus wie eine billige Videospielfigur, man hätte da doch eine viel realistischere Figur machen können, bin ich überzeugt.

Ich habe trotzdem nicht wirklich verstanden, warum man Padmé in dieser Folge sich selbst überlässt, nachdem sie beinahe getötet wurde (zumindest hätten die Behörden von einer akuten Bedrohung ausgehen müssen), während ihr in Episode II beim gleichen Szenario gleich zwei Jedi zur Hilfe geeilt waren. Aber wollen wir nicht allzu spitzfindig sein… Und was Padmé nun genau unter einem Onkel versteht ist mir schleierhaft, dass sie rodianische Vorfahren hat, schliesse ich doch eher aus. Ich glaube ausserdem, dass diese Folge vor “Der Freikauf” spielt, da man den in jener Episode verstorbenen Senatoren Kharrus wieder sieht (ich bezweifle, dass sein Nachfolger dasselbe Outfit wie er anzieht…).

Diese Folge ist kein Highlight, aber auch nicht unterirdisch. So ziemlich wie die letzten Folgen. Verglichen mit anderen Coruscant-Folgen ist sie dagegen wieder ziemlich langweilig, aber Inspektor Divo sorgt für einige Pluspunkte.

S2E14 – Ein Sturm braut sich zusammen

11. September 2010 um 11:40 | Veröffentlicht in Die Welt..., Kino / Film, Star Wars | 23 Kommentare
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Heute morgen strahlte Kabel1 die dritte und letzte Folge des Mandalore-Handlungsbogens, Die Herzogin von Mandalore, aus. Das Ende der Folge und die noch spärlich verwendeten Mando-Konzepte lassen auf weitere Stories zu Mandalore hoffen.

Herzogin Satine von Mandalore setzt sich dafür ein, dass ihre Welt neutral bleibt. Damit arbeitet sie gegen die Pläne einer radikalen Splittergruppe, deren Anführer einen Attentäter auf sie ansetzt. Nachdem der Anschlag gescheitert ist, wird Satine ein Datenträger zugespielt, welcher wichtige Informationen enthält. Doch dann wird sie beschuldigt, ein Attentat verübt zu haben und muss fliehen…

Ausführlicher Episodenguide

Anfänglich fand ich den Mandalore-Dreiteiler noch nicht wirklich genial, ich freute mich schon auf die Folgen danach. Ich freue mich auch jetzt noch auf die späteren Folgen, doch irgendwie möchte ich noch mehr von den Mandalorianern sehen. Ich möchte mehr Death Watch, mehr Pre Vizsla. Bislang hatte diese Gruppierung nur das Vergnügen, im Hintergrund mitzutun, und kaum Fightszenen. Als also eine republikanische Invasion angekündigt wurde, freute ich mich schon auf Kämpfe mit Kick-Ass-Feeling, Mandos gegen die Republik. Das war ja auch der ursprüngliche Plan der Folge, der dann jedoch verworfen wurde. Umso mehr warte ich also noch auf eine Folge, die die Death Watch in Action zeigt.

Hat alles aber eigentlich herzlich wenig mit dieser Folge zu tun. Doch es gibt nun wirklich nicht allzu viel über die heutige Episode zu vermelden. Sie ist nicht etwa schlecht, sie hat mir aber auch nicht so gut gefallen, wie die letzte. Es schien mir, als versuche sie beide Konzepte der letzten zwei Folgen, also Death Watch in Action und Obi-Wan & Satine zu vereinen, und das nur mit mässigem Erfolg. Obi-Wan und Satine haben ihre Beziehung schon in der letzten Folge ausdiskutiert und ein Death Watch-Attentäter ist auch nicht gerade viel Death Watch-Action. An sich nicht schlecht, nur dann schlecht, wenn man diese Mandalorianer-Stories hier ihr Ende finden lässt.

Die Verfolgungsjagd durch Coruscant mit den Polizeidroiden ist dafür ganz lustig, diese Droiden haben mir von Anfang an gefallen. Und auch der Dialog zwischen Klonen und Ithorianer (der im Drehbuch sogar noch angibt, er hätte Satine gesehen und den Polizisten sagt, wo sie ist) war eine willkommene Aufheiterung. Mir gefiel auch der Lobot-Style des Gleiterpiloten, der aus irgendeinem Grund meint, es sei cool, in ein Gebäude zu steuern ^^Aber mir fehlte der ganz grosse Blow in einer Folge, die den Abschluss eines Dreiteilers bilden sollte und daher eigentlich das Highlight stellen sollte. Dafür sahen wir wieder viel von Coruscant und den Verschwörungen im Senat, die wir ja auch in der kommenden Episode betrachten dürfen. Dort hoffe ich dann auf ein bisschen mehr Mas Amedda-losigkeit, der hat nichts zu melden und sollte die Klappe halten. Ging mir echt ein bisschen auf den Keks.

Die Folge ist eigentlich ganz okay, ist aber wie viele Folgen der zweiten Staffel ziemlich… naja… Passiert halt kaum etwas, was die Serie oder die Figuren vorwärtsbringen sollte. Und den ganzen Mandalore-Neutralitäts-Kram kann ich schon gar nicht mehr hören, Weichspüler allesamt! ;)

S2E13 – Von Liebe & Schnecken

4. September 2010 um 12:14 | Veröffentlicht in Kino / Film, Star Wars, Tag | 7 Kommentare
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Nach einer rund siebenmonatigen Pause The Clone Wars zeigte nun Kabel1 die 35. Folge von The Clone Wars, mit dem Titel Reise der Versuchung, die dummerweise noch auf die am 7. Februar gezeigte Folge aufbaut. Doch zum Glück gibt es ja das Newsreel zu Beginn der Folge, sodass mir die Ereignisse der letzten Episode wieder entsprechend in Erinnerung geruft wurden.

Satine ist auf dem Weg nach Coruscant, um vor dem Senat zu sprechen. Gemeinsam mit Obi-Wan und Anakin reist sie auf dem Luxusschiff Coronet. Plötzlich werden die Reisenden mit Attentäterdrohnen in Spinnenform konfrontiert, die von einem Verräter an Bord geschmuggelt wurden. Obi-Wan versucht herauszufinden, wer für die Bedrohung verantwortlich ist…

Ausführlicher Episodenguide

Nach dem mir die letzte Episode nicht so sehr gefallen hatte muss ich zugeben, dass man hier nichts wirklich falsch gemacht hatte. Gut, diesmal war die Death Watch auch kaum zu sehen (was wohl daran lag, dass es die erste Episode war, die man drehte, die die Death Watch zeigen sollte, und da deren Designs noch nicht fertig waren, gab es auch noch nicht viel mehr als ein Holo zu sehen). Auch wenn sie diesmal kaum zu sehen waren, verkörperten sie für mich doch viel mehr ein Bild, das jenem, das ich von der Death Watch habe, näher kommt. Kaltblütig, kalkulierend und fies. Und nicht so klapprig und doof, wie das in den vorherigen Folgen der Fall war.

Satine war auch, abgesehen von jenen Szenen, in denen sie ihr fragliches Weltbild der friedlichen Galaxie auslegte, viel überzeugender als zuvor. Die Szene gegen Ende, als sie Obi-Wan ihre Liebe gestand, beging ausserdem den Fehler nicht, dem Kitsch zu verfallen, sondern rettete sich durch die zynischen Kommentare von Tal Merrik, der dann von Satine genial als “Schnecke” bezeichnet wurde. Ein kleiner dialogtechnischer Lichtblick unter den eher flachen Dialogen, die The Clone Wars bislang so geprägt hatten. Diese ganze Romanze zwischen Obi-Wan und Satine zeigte zum Einen einen Gegenpol zu der je länger, je mehr ausgelatschten Liebe von Anakin und Padmé, wurde aber zum Andern auch klar als unnerreichbare Liebe gezeigt – Obi-Wan hatte sich für die Jedi und gegen Satine entschieden, und das würde sich nicht ändern. Anakins Seitenhiebe diesbezüglich waren auch amüsant und liessen mich wiederholt schmunzeln, genauso wie die Unbeholfenheit in Sachen Liebe, die der grosse General Kenobi an den Tag legte.

Wieder einmal ganz genial waren die kleineren Details, die mir zeigen, dass The Clone Wars doch auch liebevoll angegangen wird, und man nicht einfach versucht, jede Folge bombastischer als die letzte zu gestalten. Der verfressene Orn Free Taa, imho der coolste Senator überhaupt, mit seinen Nunas, sorgte für ein bisschen Abwechslung und Stimmung in der doch ernsten Folge. Was das Figurendesign angeht, so stach für mich vor allem die Figur des Kapitäns der Coronet heraus, der mit seinem Hut/Helm aussah, wie ein uns wohl bekannter, kleingewachsener Franzose (Nicht Sarkozy). Auch seine Haltung auf der Brücke des Schiffs unterstrich diese Anspielung. Die Szene im Lift, in der Anakin mit Obi-Wan über Satine spricht, schliesslich ist analog zu jener Szene in Episode II, als Obi-Wan mit Anakin im Aufzug über Padmé spricht. Tal Merrik ist vermutlich ausserdem der erste Humanoide, der in der Serie von einem Jedi getötet wird, was ich sehr gut finde (Gott, klingt das schlimm), und was auch die zunehmende Ernsthaftigkeit der Serie zeigt.

Die Geschichte ist im Grunde eine alte, was ich etwas unnötig finde. Jedi vs. sture Pazifisten hatten wir schon in der ersten Staffel, einfach mit anderen Protagonisten, aber man hätte ruhig einen anderen Aufhänger suchen können. Immerhin ändert Satine ihre Meinung nicht wirklich, was den Konflikt etwas weiterzieht, und eine kleinere Niederlage für die Jedi, persönlich für Obi-Wan zeigt. Dass man die Story nicht wie in den Lurmen-Folgen nur um diese Pazifisten spinnt, sondern auch um die “Beziehung” Obi-Wan / Satine, ist ein Plus und rechtfertigt das Recyclen zu einem gewissen Masse.

Dennoch zeigten sich auch diesmal einige kleinere Fragezeichen in der Story. Was lässt Obi-Wan glauben, dass der kleine Attentäterdroide seinen Programmierer nicht angreifen wollen würde? Warum kann R2D2 die Attentäterdrohnen nicht mit seinen Sensoren wahrnehmen? Und warum lässt Anakin so viel Zeit verstreichen, als er die zweite Drohne entdeckt, damit diese gemächlich in den Aufzug steigen kann? Das sind für mich aber nur kleinere, störende Nebengeräusche, die das Gesamtbild nicht wirklich beeinträchtigen können. Allgemein sticht diese Folge jedoch nicht heraus, sie ist einfach eine der besseren, aber dies vorallem, weil sie nicht viel falsch macht, bzw. keine unnötigen Konfrontationen sucht.

Avatar: The Last Airbender – Buch 3: Feuer

21. August 2010 um 01:09 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Kino / Film | Hinterlasse einen Kommentar
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Mit Buch 1 und 2 ging es los und in Buch 3 findet die Serie Avatar, die ich als eine der besten Zeichentrickserien zu bezeichnen wage, ihr furioses Finale. Avatar Aang stellt sich dem düsteren Feuerlord in einem vierteiligen Endspurt, doch nicht nur für den kleinen Luftnomaden geht es um vieles im letzten Buch. Auch die anderen Charaktere, allen voran Zuko, begeben sich auf die Suche nach ihrem Schicksal und dem richtigen Weg. In meinen Augen ist das dritte Buch mit Abstand das Beste.

Aang erwacht nach seiner schweren Verletzung wieder auf einem Schiff der Feuernation. Während Sokka die Nachrichten von seinem Tod für einen Vorteil im Kampf gegen die Feuernation hält, sieht Aang darin genau einen Nachteil, denn dadurch sei die Hoffnung der Leute geschwächt. Dennoch gelingt es Sokka, Aang dazu zu überzeugen, undercover zu bleiben und so reist Team Avatar verkleidet durch die Feuernation, in der Hoffnung, einen Feuerbändiger zu finden, der Aang unterrichtet. Denn der Tag der Sonnenfinsternis ist nicht mehr lange hin, und bis dahin sollte der Avatar alle Elemente beherrschen. Derweil kämpft Zuko mit ganz anderen Sorgen: Nachdem Ba Sing Se eingenommen wurde, wird er zwar endlich wieder von seinem Vater akzeptiert. Doch dem Prinzen ist nicht wohl in seiner Haut. Einerseits verspürt er Reue, dafür dass er seinen Onkel Iroh verraten hat, andernseits zweifelt er an seiner Entscheidung, unter der Flagge von Feuerlord Ozai zu kämpfen.

Am Tag der Sonnenfinsternis, die dazu führt, dass Feuerbändiger nicht mehr bändigen können, da die Sonne verdeckt ist, plant das Team Avatar mit Unterstützung zahlreicher Freunde, eine Invasion der Feuernation. Doch der Plan geht schief: Der Feuerlord wusste von der Invasion und konnte sich verstecken. Team Avatar trifft auf der Suche nach dem Versteck nur auf Azula, die sie lange genug aufhält, um die Finsternis abzusitzen. Ozai wird gleichzeitig von Zuko aufgesucht, der ihm sagt, dass er die Feuernation verlassen, und sich Team Avatar anschliessen wird. Diese reagieren verständlicherweise erstaunt und reagieren argwöhnisch, nachdem sich Zuko jedoch beweisen kann, nehmen sie ihn, wenn auch nur langsam, in ihre Gruppe auf. Zuko bringt Aang die Tricks des Feuerbändigens bei und rüstet ihn für den finalen Kampf gegen den Feuerlord Ozai, seinen eigenen Vater. Dieser hat in der Zwischenzeit eine ganz neue Kriegsart entdeckt: Der Angriff aus der Luft. Mit diesem Vorteil und der Kraft aus Sozins Kometen will er alle anderen Nationen dem Erdboden gleichmachen, angefangen mit dem Erdkönigreich. Und nur Aang hat die Macht, sich ihm entgegenzustellen…

Man merkt diesem Buch rasch an, dass es auf den Schlusskampf zugeschnitten ist. Eigentlich liesse es sich in zwei Teile aufteilen, den ersten Teil bis zur Sonnenfinsternis, und den zweiten, bis zur Schlussschlacht. Doch das Buch nur auf diese Folgen zu reduzieren, damit täte man ihm Unrecht. Denn die restlichen Episoden bringen zwar die Story nicht wirklich vorwärts, dafür aber die Figuren und ihre Beziehungen. Zuko findet Zweifel an seiner Entscheidung, Aang zweifelt an sich selbst und auch die anderen Figuren haben noch Rechnungen offen. Nach der Finsternis kommt die Story ein bisschen vorwärts, nun muss Aang Feuerbändigen lernen, und dann verliert Zuko auch noch seine Fähigkeit zu bändigen. Und Sokka und Zuko machen sich auf, Suki und Hakoda aus einem Gefängnis der Feuernation zu befreien.

Diese Steigerung der Action hilft dem anfangs eher langsam und schwer vorwärtskommenden Plot des dritten Buchs sehr. Auch wenn diese Episoden ebenfalls ihren Charme und ihre Vorzüge haben, so sieht man zu Beginn kaum für den Serienverlauf relevante Actionszenen oder zumindest eine Story, die irgendwas mit dem Schluss zu tun hat. Dennoch hat es einige Perlen unter den Non-Action-Folgen, die niemand missen sollte. Unvergesslich sind “The Ember Island Players” mit einer Theateradaption des bisher Geschehenen, oder der Gruselschocker “The Puppetmaster”, beides Folgen, die für den weiteren Verlauf eigentlich unwichtig wären, dem Zuschauer aber wichtige Informationen über die Charaktere und deren Verhältnis liefern.

Das Artwork wurde ebenfalls verbessert, man merkt schnell, dass man den eher simplen Stil der vorherigen Büchern losgeworden ist und nun Animationen auf hohem Niveau liefert. Vorallem gegen Ende zeigt sich das, beispielsweise in Form fiktiver Kamerafahrten, bei denen man etwas nicht nur aus einer Sichtweise sieht, sondern eben wie mit einer Kamera darum herum fährt. Diese Technik sieht man seit ein paar Jahren vermehrt und sie lässt ein Bild schon viel lebendiger wirken als eine sterile Aufnahme aus einer Perspektive.

Mir gefallen auch immer wieder die Kämpfe und wie sie umgesetzt werden, man sieht keine vorchoreografierten 0815-Fights, sondern packende Duelle mit erstaunlichen Wendungen. Neben der Tatsache, dass man sich für die Bändigungsstile verschiedene real existierende Kampftechniken ausgesucht hat, erkennt man auch die verschiedenen Kampfstile der Hauptfiguren. Gerade bei Aang ist mir je länger je mehr aufgefallen, dass er nicht angreifend kämpft, sondern abwartet und verteidigt, was vorallem in den ersten beiden Büchern zum Teil gnadenlos ausgenutzt wird. Gegen Ende geht er erstmals zum Angriff über, als er sich im Avatarzustand befindet und Ozai verfolgt.

Aber auch in anderen Punkten ist die Serie unglaublich durchdacht. So passen die Bücher zu den Jahreszeiten. Buch Wasser spielt im nassen Winter, Buch Erde im Frühling und Buch Feuer im heissen Sommer. Um den Kreis zu schliessen, würde ein Buch Luft im windigen Herbst spielen. Mit so einer durchdachten und detailgenauen Story hat man schon die halbe Miete, die andere Hälfte hat man mit guten Figuren, guten Bildern, guten Effekten – einem gut harmonierenden Gesamtbild. Und das alles sind Dinge, die auf diese Serie zutreffen. Ich könnte mich kaum an etwas Negatives an der Serie erinnern. Obligatorisch nun meine Top 5-Folgen:

  1. B3E17 – The Ember Island Players
  2. B3E20 – Sozin’s Comet, Part 3: Into the Inferno
  3. B3E21 – Sozin’s Comet, Part 4: Avatar Aang
  4. B3E8 – The Puppetmaster
  5. B3E3 – The Painted Lady

Avatar: The Last Airbender – Buch 2: Erde

8. August 2010 um 23:53 | Veröffentlicht in Die Welt..., Kino / Film | 1 Kommentar
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Nach Wasser geht es nun im zweiten Buch darum, dass Aang das Element Erde meistert, bevor er dann im dritten Buch Feuer bändigen soll. Als Vorbereitung auf den Film und aus Interesse habe ich das erste Buch geschaut, doch mittlerweile hat mich die Serie richtig begeistert und so habe ich auch gut eine Woche nach dem ersten auch das zweite Buch durch.

Aang begibt sich mit Katara und Sokka auf die Suche nach einem Erdbändiger, der ihm das Element zu bändigen beibringen soll. Derweil hadert Zuko noch mit der Niederlage beim Nördlichen Wasserstamm, nichts ahnend, dass der Feuerlord bereits eine Agentin auf den Verräter angesetzt hat: Zukos eigene Schwester Azula. Die beiden fallen erst auf eine List Azulas herein, können letztlich aber doch fliehen. Zuko und Iroh beschliessen, die Feuernation hinter sich zu lassen und ein neues Leben anzufangen, während sich Azula mit der akrobatischen Ty Lee und dem Emo-Kid Mai zusammenschliesst.

In Gaoling trifft das Team Avatar auf die blinde Toph Bei Fong, die aber Dinge durch ihre geschulten Füsse und Hände besser wahrnimmt als mancher Sehende. Toph ist erst nicht angetan von der Idee, Aang als Lehrerin zu dienen, schliesslich stimmt sie jedoch zu. Doch ihre Eltern lassen sie nicht ziehen, sodass Toph ausreissen muss, um sich den anderen anschliessen zu können. Nach einigen Unterrichtsstunden beherrscht Aang das Element schon sehr gut. Derweil begeben sich Zuko und Iroh nach Ba Sing Se, um dort Azula zu entkommen, da sie unter all den Flüchtlingen nicht auffallen. In einem Teehaus finden sie neue Arbeit und Zuko macht eine Metamorphose durch, in der er sein altes Ich langsam abstreift.

Auch Aang und die anderen machen sich nach Ba Sing Se auf, da sie einerseits Appa an einen Händler in Ba Sing Se verloren haben, andererseits aber auch, weil sie dem Erdkönig eine wichtige Nachricht zukommen lassen müssen. Sie haben in Erfahrung gebracht, dass eine Sonnenfinsternis ansteht, und da Feuerbändiger bei Sonnenfinsternis nicht bändigen können, wollen sie diese Situation kriegstechnisch ausnutzen. Doch in Ba Sing Se ist nichts, wie es scheint. Und so muss sich das Team Avatar nicht nur der Feuernation stellen, die die Stadt infiltriert, aber auch einem korrupten Sicherheitschef. Und plötzlich haben sie noch einen weiteren, unerwarteten Gegner, aber auch einen unerwarteten Verbündeten. Oder sind die Rollen umgekehrt?

Vielleicht klingt dieser letzte Abschnitt leicht verwirrend, doch das ist die Story des zweiten Buches auch. Vor allem gegen Ende stehen die Protagonisten immer wieder Lügen und Intrigen gegenüber, und manch einer, der eigentlich gut war, ist plötzlich böse. Oder eben, umgekehrt. Dieses Buch ist viel düsterer als das erste, man merkt, langsam ist fertig lustig, nun gehts ans Eingemachte. Gerade in Ba Sing Se, wo sich das Team Avatar, aber auch Iroh und sein Neffe Zuko, Sicherheit erhoffen, ist die Welt nicht mehr im Reinen, und letztlich müssen die Völker eine herbe Niederlage gegen die übermächtige Feuernation einstecken.

Mir gefällt diese Wende von Unterhaltung zum Düsteren, Ernsthaften. Den Höhepunkt erreicht diese Wende wohl in Zukos Rückfall. In der gesamten Staffel hat er sich langsam von der Feuernation abgewandt und letztlich zu einem “guten Kerl” geändert. Und dann erliegt er auf einmal der Versuchung und schliesst sich seiner Schwester an. Das unterstreicht für mich, dass es nun fertig ist mit Happy End, dass alles möglich ist, und das bildet doch eine gute Ausgangslage für das dritte Buch. Auch Aang macht eine Veränderung durch, er merkt, dass er seine Gefühle längst noch nicht kontrollieren kann, wie es beim Verlust von Appa zu sehen war, aber auch, als er Katara loslassen sollte. Diese Szenen mit dem Guru Pathik gefallen mir ganz gut, nicht zuletzt wegen der auffälligen Parallele zu “Das Imperium schlägt zurück”, letztlich finde ich aber, hätte man klarer zeigen können, ob Aang nun den Avatarzustand kontrollieren kann, oder nicht.

Doch der Humor, der Avatar ausmacht, kommt nicht zu kurz, auch wenn der eher im ersten Teil des Buches vorkommt, doch auch mit Toph, die vorwiegend im zweiten Teil vorkommt, gibt es zahlreiche lustige Szenen. Meist drehen sich diese um ihre Blindheit, wobei man sich nie darüber lustig macht, sondern sie sich damit über andere lustig macht. Wie, als sie Sokkas Zeichnung, die alle schlecht finden, lobt. Trotzdem werde ich noch nicht wirklich warm mit Toph, irgendwie gefiel mir das Team Avatar vorher etwas besser, aber vielleicht ist das nur Gewöhnungssache, schliesslich sind es mittlerweile 39 Episoden mit Aang, Katara und Sokka, aber nur knapp die Hälfte mit Toph. Ungeachtet dessen gefällt mir die Steigerung und die Veränderungen der Serie sehr gut, und wenn die Qualität so hoch bleibt oder sogar noch in ähnlichem Masse zunimmt, dann kann das dritte Buch nur gut sein. Zu guter Letzt also meine fünf Favoriten der Episoden:

  1. B2E02 – The Cave of Two Lovers
  2. B2E15 – Tales of Ba Sing Se
  3. B2E20 – Crossroads of Destiny
  4. B2E13 – The Drill
  5. B2E12 – The Serpent’s Pass

Serienjunkie

8. August 2010 um 17:13 | Veröffentlicht in Blogosphäre, Die Welt..., Simpsons, Star Wars | 18 Kommentare
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Via Wortman habe ich ein Serien-Stöckchen eine Blogparade entdeckt, die mir gut gefällt, und die ich, trotz Nichtzuwerfens durch Wortman gerne mitnehmen möchte. Ursprünglich stammt sie von Missi (danke für den Hinweis Chaosmacherin!) Vielleicht mag sich ja der Stöckchen (und Blogparaden) abgeneigte Borstel an diesem hier versuchen, passt doch zum Blog ;). And… here… we… go!

# Siehst Du Dir regelmäßig Serien an?
Jein. Meine beiden Favoriten, “Die Simpsons” und “The Clone Wars” schaue ich am TV, “Die Simpsons” wenn ich Zeit und Lust habe, “The Clone Wars” (sofern die Serie überhaupt läuft…) bei der FreeTV-Premiere.

# Was sind deine Lieblingsserien? [max. 3!]
Meine beiden Favoriten sind wie oben erwähnt die Gelbköpfe und die Lichtsäbelschwinger. Und als drittes müsste ich mich zwischen “Lost” und “Avatar” entscheiden, da ich von Letzterem mehr kenne, nehme ich “Avatar”.

# Welche Genres bevorzugst Du bei Serien? Mystery? Arztgeschichten? Comedy? Oder vll Animes?
Gut gemachte Animationsserien finde ich gut, sofern sie nicht nur an Kiddies, sondern auch älteres Publikum gerichtet sind. Mystery à la “Lost” finde ich genial, da man dort auch wirklich mitdenken muss, aber auch “True Blood” gefällt mir gut.

# Kaufst Du Dir auch Staffeln auf DVD? Oder reicht es Dir, wenn Du es einmal geguckt hast?
Meine Lieblingsserien (entweder gefällt mir eine Serie richtig, oder gar nicht) habe ich zum Teil auf DVD. Ausser “Lost” “Avatar”, das kenne ich zu kurz bzw. zu wenig, und “True Blood”, das ist ab 18 und da bin ich bislang noch nicht rangekommen. Und von den “Simpsons” habe ich nicht alle Staffeln.

# Schaust Du lieber online oder im Fernsehen?
Ich schaue ab und zu “die Simpsons” online, auf einer guten Seite, aber sofern es geht, schaue ich am TV.

# Schreibe eine kleine Inhaltsangabe Deiner Lieblingsserie. Worum gehts?
Da alle “die Simpsons” kennen, hier eine Inhaltsangabe zu “The Clone Wars”.

Wir befinden uns in der Zeit zwischen Episode II und Episode III, die Klonkriege zwischen der Galaktischen Republik und der Konföderation unabhängiger Systeme sind in vollem Gang. Die Jedi-Ritter Anakin Skywalker (mit Padawan Ahsoka Tano) und Obi-Wan Kenobi kämpfen auf der Seite der Republik gegen den finsteren Sith-Lord Count Dooku und seine Schergen, die dunkle Jedi Asaij Ventress und den Droidengeneral Grievous. Unterstützt werden die Jedi von den Truppen der Grossen Armee der Republik, einer Armee aus Klonen des Kopfgeldjägers Jango Fett. Doch nicht alles ist, wie es zu sein scheint, und das müssen die Jedi je länger, je mehr feststellen…

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