Projekt Hörsturz #28

5. September 2010 um 13:03 | Veröffentlicht in Musik, Projekt Hörsturz | 9 Kommentare
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Ich habe nach langem Hin und Her doch beschlossen, auch beim Projekt Hörsturz von Beety teilzunehmen, einem Projekt, bei dem jeder Teilnehmer einen Song einreichen kann, der dann von anderen “bewertet” wird. Fünf dieser Songs werden als Pflichtsongs ausgelost, die alle Teilnehmer bewerten “müssen”, die anderen sind freiwillige Bonussongs, auch wenn ich noch niemanden gesehen habe, der diese Bonussongs weggelassen hat. Meist finden sich einige Musikperlen darunter. Da das Projekt nur alle zwei Wochen stattfindet, versuche ich, jedes Mal zu machen, aber es kann auch durchaus passieren, dass ich eine Runde aussetze. Das Bild im Artikelheader stammt übrigens von raccoonook, und war einfach schön passend. :) Dann mal los:

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Aus reiner Langeweile

4. Mai 2010 um 21:13 | Veröffentlicht in Kino / Film, Musik | 4 Kommentare
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Und um euch zu belustigen, hier die altbekannten Herr der Ringe und Fluch der Karibik-Songs:

Gute Nacht wünscht Graval :)

My Favorite Tracks ATM

27. April 2010 um 20:02 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Musik | 4 Kommentare
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Dr. Borstel hat die drei Lieblingstracks atm benamst und das finde ich schick. Machen wir das doch auch, hat sich Graval gedacht, et voilà – meine drei Lieblingstrack des Moments:

1. Fanta 4 – Gebt uns ruhig die Schuld
Anfangs mochte ich den Track vom neuen Album “Für dich immer noch FantaSie” nichtr wirklich, doch mittlerweile hat sich der Track in meinen Gehörgang gebrannt – wobei der Radiosender, den wir auf der Arbeit ständig hören, nicht unschuldig daran ist, läuft der Track doch mindestens dreimal am Tag :D

2. Klaus Nomi – Simple Man
Mendweg hat mir den deutschen Sänger mit der sopran-mässigen Stimme gezeigt. Nomi ist zwar bereits in den 80ern gestorben, doch seine Kombinationen aus New Wave, Dance und Klassik sind auch heute noch topaktuell.

3. Mika – Kick Ass
Der Titeltrack aus meinem momentanen Lieblingsfilm (momentan hab ich gesagt ;)) stammt aus der Feder eines meiner momentanen Lieblingskünstlers, Mika. Und er setzt dort an, wo Mika mit dem Erstling “Life in Cartoon Motion” aufgehört hatte, und steht im Gegensatz zu seinem zweiten Album “The Boy Who Knew Too Much”, das nicht ganz so sommerlich-locker daher kommt wie der Vorgänger.

Music and Lyrics (2007)

5. April 2010 um 18:04 | Veröffentlicht in Kino / Film, Musik | 5 Kommentare
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Der Film hat mich schon eine Weile interessiert, ich mag Hugh Grant, und das, was ich vom Film wusste, klang nach guter Unterhaltung à la Keinohrhasen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Film die Erwartungen erfüllt hat, enttäuscht hat er mich aber auch nicht, nur war er nicht ganz so gut, wie erwartet.

Story

Alex Fletcher ist ein ehemaliger Popstar, der in den 80ern mit der Band PoP Erfolge feierte. Nach der Trennung blieb aber der Erfolg als Solokünstler aus, sodass er mittlerweile nur noch an Traktorenfesten und Abenteuerlanderöffnungen spielt. Für den Teenstar Cora Corman soll er innert weniger Tage einen Song schreiben, was ihm aber nicht wirklich gelingt. Durch Zufall erkennt er das Talent seiner Pflanzengiesserin (sic!) Sophie als Songschreiberin und gemeinsam schreiben sie “A Way Back Into Love”. Mit der Zeit kommen die beiden einander näher. Cora gefällt das Stück, doch sie gestaltet es so um, dass es nun Sophie nicht mehr gefällt. Alex, der den Vertrag um jeden Preis behalten möchte, gerät in einen Konflikt mit Sophie, die Cora sagen möchte, dass ihr die Umgestaltung des Stücks nicht gefällt.

Die Story ist vorhersehbar. Es verläuft nach dem typischen Liebeskomödienprinzip – Mann trifft Frau, ziemlich zufällig, es entsteht eine Beziehung. Mann macht Fehler, sie gehen auseinander, und als alles verloren scheint, macht Mann etwas, was Frau wieder zurück zu ihm bringt. Happy-End. Nicht originell, aber sorgt für Feel-Good-Stimmung. :D

Schauspieler

Hugh Grant spielt den selbstüberzeugten, aber – wie oft bei Hugh Grant – liebenswerten Musiker gut, keine Frage. Aber das ist auch eine der einzigen Rollen, in denen ich Grant gesehen habe. Man nehme Will in About a Boy oder meinentwegen Michael in Mickey Blue Eyes – es ist immer dieselbe Masche. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, nein, mir gefällt seine tollpatschige Figur, die alles besser weiss und der von einer Frau, die er zufällig kennenlernt, die Augen geöffnet werden, gut, aber grosse Kunst ist es nicht, eine Figur zu spielen, die man ständig gespielt hat. Irgendwie hab ich es einfach gesehen, da kann er noch so toll spielen. Drew Barrymore gefällt mir irgendwie auch nicht so richtig. Auch sie spielt nicht schlecht, aber eine Oscarleistung ist es auch nicht gerade. Anfänglich finde ich sie nicht wirklich glaubwürdig, erst gegen Ende kann ich diese Figur ernst nehmen.

Soundtrack

Ich bin mir sicher, die Macher waren sich bewusst, dass dieser Soundtrack kein Nummer 1-Score ist. Er ist gut, keine Frage, aber in meinen Augen auch nur im Kontext, denn so ohne Drumherum finde ich die Musik etwas lau. Die Stücke “A Way Back Into Love” und “Don’t Write Me Off Yet” sind, dafür, dass sie prinzipiell für den Film geschrieben wurden, noch ganz OK, die ganzen PoP-Stücke gehen (und ich denk, das war beabsichtigt) mal gar nicht :)

Humor

Hugh Grants selbstkritische Sprüche sind zehnmal besser, als das, was Johnny Depp zuweilen in Pirates of the Carribean liefert. Okay, gleich gut. Das ist ein riesiger Pluspunkt für diesen Film. Die Dialoge und Gags treffen ins Schwarze; was hab ich gelacht, als der Doorman erklärt, dass er taub ist, nachdem ihm Alex & Sophie eine Ewigkeit lang ihre Songs vorgesungen haben. Oder der Songwriter von Avril Lavigne, der sich ab den schnulzigen Songs von Alex langweilt. Es sind einfach diese subtilen Pointen, diese Running Gags, die dieser Art Humor entsprechen, die ich liebe. Kombiniert mit Hugh Grants genialem britischen Akzent, o’ course!

Kein schlechter Film, vieles wurde gut gemacht, ich denke nur, man hätte weit mehr aus der Story, bzw. der Idee machen können, als man tatsächlich hat.

Bilderquelle: Moviewall.Blogspot.com

Muzique

31. Januar 2010 um 12:36 | Veröffentlicht in Blogosphäre, Die Welt..., Ich, Musik | 12 Kommentare
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Bei Schonzeit regelrecht erbettlet habe ich dieses Stöckchen, über Musik, die man mit etwas verbindet. Nach stundenlangem Tippseln und Songs ausdenken beziehungsweise auf YouTube suchen – hier das Schlussprodukt:

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What am I to say, inside I don’t want to stay

21. Oktober 2009 um 17:13 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Musik | 7 Kommentare
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Madness… *insschwärmenkomm* – göttlich. Wie es kommt, dass ein Teen Madness hört? Wunder geschehen. Kennengelernt hab ich die Band durch den “Wixxer” (hier nachzulesen), als die Band beim Soundtrack des zweiten Films massgeblich beteiligt war.

In Schottland hab ich mir dann CDs der Band gekauft, da man bei uns solche nicht finden konnte. Echt – nicht mal die “nicht-blöde” und inkompetente Media-Kette (ich nenne absichtlich keine Namen… :P) konnte mir helfen (ich hab’s sogar durch das oft von mehr Erfolg geprägte Selbersuchen nicht entdeckt). Zuerst legte ich mir zwei Best-Ofs zu, später dann ihr neustes Album “The Liberty of Norton Folgate”. Unterschiede zwischen den beiden Stilrichtungen der Band – es liegen ja auch bald 30 Jahre dazwischen – fallen auf, wenn aber auch nur leicht. Alles in allem ist das neue Album mainstreamiger und weniger freaky als die alten Geschichten. Zudem dreht sich im neuen Album (beinahe – bis auf den Titel “Africa”) alles um London vor ca. 100 Jahren und heute. Titel wie “On the Town” mit Gastsängerin Amber Jolene oder “Sugar and Spice”, aber auch “NW5″ in der finalen Version gefallen und sind nette Musik zum Chillen! Das Album ist jedem zu empfehlen, der gerne Musik hat, die gerne etwas experimentiell ist, aber dennoch schön gesittet. Und jedem, der Oliver Twist und Jack the Ripper mag.

My life according to Jamiroquai

5. September 2009 um 18:57 | Veröffentlicht in Blogosphäre, Ich, Musik | 13 Kommentare
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Von Frau Schildmaid habe ich dieses nette Stöckchen – My Life According to (Artist). Bei diesem Spiel muss man einige Fragen beantworten. Der Haken: Man darf nur Titel eines Künstlers benutzen. Und nur die eines Künstlers. Meine Lieblingsband ist Jamiroquai und unter Einbeziehung von iTunes (jaja freu dich Appleschwinger) ist es mir gelungen, die Fragen zu beantworten. Und das ist schwieriger als es scheint. Tipp am Rande: Nehmt lieber einen Künstler mit vielen Alben, als jemanden mit wenigen, den ihr dafür besser macht. Denn auch mit 8 Alben war es verdammt schwer, die Fragen zu beantworten! Das Stöckchen schick ich dann übrigens zur üblichen Verdächtigen – BigBird!

Pick Your Artist: Jamiroquai

Are you a male or female? Cosmic Girl

Describe yourself: Space Cowboy Starchild (hach wie schön)

How do you feel: Feels so Good

Describe where you currently live: Planet Home

If you could go anywhere, where would you go? Deeper Underground

Your favourite form of transportation: Black Devil Car

Your best friend is: Mr. Moon

Your favourite colour is: Black Crow

What’s the weather like: Seven Days in Sunny June

Favourite time of day: Morning Glory

If your life was a TV show, what would it be called: Emergency on Planet Earth

What is life to you: High Times

Your current relationship: You Are my Love

Breaking up: Love Foolosophy

Looking for: Space Cowboy

Your fear: Falling

What is the best advice you have to give: Don’t Give Hate a Chance

If you could change your name, you would change it to: Tallulah

Thought for the Day: Whatever it is – I just can’t stop it

How I would like to die: Too Young to Die

My motto: If I like it, I do it!

Immer das gleiche Lied

5. September 2009 um 17:51 | Veröffentlicht in Blogosphäre, Die Welt..., Fragen, Ich, Kino / Film, Musik | 1 Kommentar
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Wenn man wie ich regelmässig die Simpsons oder gegen Ende Jahr The Clone Wars auf ProSieben schaut, dann kommt man nicht umhin, unzählige Werbungen zu sehen. Da passiert es schnell, dass man auf ein Lied in einer Werbung stösst, das einem gut gefällt. Da kommt die Seite TV Ad Music gerade recht, die Songs aus den Werbungen auflistet und genauer darüber berichtet. Leider finden sich hier nur Werbungen, die international ausgestrahlt werden, da die Seite britisch ist. Wenn man nach Werbungen für Aldi, Lidl, Otto und Co. sucht, dann hilft die Werbesongliste weiter. Zwar werden hier, anders als beim britischen Pendant, nicht auch noch Videos mit dem Song mitgeliefert und auch der Schweizer kommt klar zu kurz, aber fürs Prinzip hilft diese Seite dennoch!

Dank diesen Seiten musste ich erfahren, dass der Song aus der neuen Nissan-Werbung (oben) nur für die Werbung gemacht wurde, und deshalb so nicht erhältlich ist. :(

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