FrenchelectroTUNE

7. August 2011 um 19:26 | Veröffentlicht in Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Dass die beiden Electro-Krösen (Krösusse?) “Daft Punk” und “Justice” aus Frankreich stammen, ist bekannt, aber dass jeder zweite geile House/Electro-Act, über den ich stolpere, aus dem Land der Crèpes stammt, verwundert mich immer und immer wieder. Gut, ist ja auch French House, aber trotzdem, international kann da anscheinend kaum einer mithalten. Ein Gegenbeispiel ist LeBatman, ein italienischer (Zusatz zum letzten Post, Italien kann anscheinend auch guten Electro) Electro-DJ der sich stärker als mancher French House-Act an den frühen “Daft Punk”-Sounds orientiert.

Rien à Déclarer

3. Juni 2011 um 23:32 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Kino / Film | 7 Kommentare
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Einfach weil ich Asterix-in-Spe Dany Boon mag. Und weil ich “Bienvenue chez les Ch’tis” liebe. Und weil ich tief in mir drin weiss, dass auch der Film wieder genauso toll wird. Und weil ich schon lang keinen so tollen Trailer mehr gesehen habe. Und weil ich ich meine Muttersprache ab und zu mal rechtfertigen muss. Auch wenn ich sie hasse. Aber für solche Filme bin ich gerne frankophon. ;)

“Fais moi une tête d’innocent” – “T’as pas l’air innocent là, t’as l’air complêtement débile!”

WM-Quiz

7. Juli 2010 um 00:11 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fragen, Fussball, Ich | 15 Kommentare
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Graval macht ein ultradoofes Worträtsel zur Fussball-WM in Südafrika. 9 Spieler sind versteckt, die ziemlich bekannt sind, oder zumindest sonst auf sich aufmerksam machten, diese WM. Zur Hilfe sage ich aber, aus welchen Ländern die Spieler stammen: Argentinien, Brasilien, Deutschland, England, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Spanien, Uruguay. Gewinner ist, wer als den letzten Begriff errät. :)

1) Durchgewuselte und entsprechend ergänzte 365 Tage ohne achten Alphabetsbuchstaben mit französischer Seehunden.
2) Er hat den Autobus verloren und schleift das Heissgetränk.
3) Diese französische Schweizermünze ist oberhalb eines langen Buchstabens.
4) Goliaths Gegners Landhaus.
5) Zweimal der Buchstabe der Zahl der Feldspieler.
6) “Stirb-Geh” würden die Engländer diesem Kerl sagen. Er sagt aber genuschelt “Pferdekind”.
7) Das grüne Abendkleid wird kurz retweetet. Durchgemischelt, versteht sich.
8) Wir kennen ihn zur Hälfte aus 6). Den Rest macht die britische Glocke mit italienischem Knoblauch.
9) Die scharfe Schote erhält den 16. Buchstaben vorne reingepackt. Und weils so lustig ist, hängen wir ihn gleich noch zweimal an. Und alles zusammen ist sehr langweilig.

Hand Gottes

19. November 2009 um 11:15 | Veröffentlicht in Uncategorized | 4 Kommentare
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"Die Hand im Fussball" von Jan Zablonier

Nein, es war sie nicht. Aber an wem sich Thierry Henry gestern Abend bei seiner Handspiel-Vorlage orientiert hat ist klar. Ich habe mich auch göttlich darüber aufgeregt. Warum weiss ich nicht. Lag wohl daran, dass ich Irland den Coup gegönnt hätte. Ahja, a propos “Coup” – dass Coupet nicht im Franzosentor stand missfiel mir zusätzlich, wie die Tatsache, dass Frankreich sich mit einer miesen Leistung an die WM murkst. Und dann erst noch durch ein Abseits- & Handspielvorlagentor. Geht gar nicht. Erstmals haben mir die Iren um Urgestein Shay Given richtig Leid getan.

“Fairness” bewies Thierry Henry nachträglich, indem er zugab, dass die Hand im Spiel war. Na danke, so ein Geständnis ist ja echt ne schwere Sache angesichts der Tatsache dass die ganze Welt im Replay seine Pfoten am Ball gesehen hat. Ein echter Held. Die Iren vermuten indes Verschwörung von Seiten der FIFA, die sie “partout nicht an der WM wolle”, so Robbie Keane.

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