Stan Lee Cameos

23. August 2011 um 18:46 | Veröffentlicht in Die Welt..., For the Lulz, Kino / Film | 9 Kommentare
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„Invitation, Sir?“
„I should be on that list.“
„Name?“
„Stan Lee.“
„Yeah, nice try, buddy.“
„No, really. I’m Stan Lee!“
„Nice try.“

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Bild der Woche #11

11. Februar 2011 um 18:24 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Star Wars, Tag | 8 Kommentare
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Meine letzte Woche an dieser Schule war eine ziemlich lockere und zugleich anstrengende, eine unvergessliche, und gleichzeitig eine, die ich am Liebsten ungeschehen machen möchte. Dabei ist aber so viel Tolles passiert (das Doofe waren Nachwirkungen der letzen Woche), dass es viele Bilder gibt, die ich im Anhang auch noch zeigen möchte. Darum diesmal wohl eher „Bilder der Woche“ und nicht „Bild der Woche“. Weils ja mehrere Bilder sind. Ich nenne diese Woche meine „biergeprägte Woche.“

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Graval macht Stunk #10 – Lewis Trondheim

7. August 2010 um 16:46 | Veröffentlicht in Die Welt... | Hinterlasse einen Kommentar
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Mit den runden Posts (10, 20, 30) möchte ich meine Lieblingskünstler vorstellen, da ich aber nur zwei richtige Lieblingskünstler habe, werde ich schauen müssen, wer in Post Nummer 20 kommt. Anyway, hier möchte ich euch einen Künstler vorstellen, von dem ich schon seit Langem Fan bin. Hier kommt Lewis Trondheim!

Über Lewis Trondheim
Der französische Comiczeichner %§-§!@&$* wurde als Kind oft wegen seines Namens gehänselt, weswegen er sich den Künstlernamen Lewis Trondheim zulegte. Dass sein richtiger Name, Laurent Chabosy, mittlerweile ebenfalls bekannt ist, ist nebensächlich. Bekannt wurde Trondheim mit der Reihe Lapinot (auf deutsch als Herrn Hases haarsträubende Abenteuer verlegt), einer zehnteiligen Serie über einen tolpatschigen Hasen und dessen Freunde. Ebenfalls international erfolgreich ist er mit der wortlosen Fliegenstory La Mouche sowie der gemeinsam mit Joann Sfar kreierten Reihe Donjon.

Warum ich euch Lewis Trondheim vorstellen möchte
Ich habe in der Schulbibliothek vor Jahren zufällig seine Lapinot-Bände entdeckt, und dann alle gelesen, bis heute besitze ich noch keine, doch da Reprodukt nun die Reihe reprinted, werde ich sie mir bald alle zulegen. Die Stories sind immer lustig und nur selten ernstzunehmen. Trondheim versetzt seine Figuren immer in neue Szenarien. Mal geht es eher humorvoll in die Winterferien, mal ist die Story ein Western, dann geht es um Totems, Schamanen und Aberglauben, später finden wir uns in einer altenglischen Rosamunde-Pilcher-Kitsch-Romanze wieder und zuletzt gibt es sogar ein Drama; der wohl einzige Comic, der mich richtig zu berühren vermochte.

Doch noch mehr als die vielfältigen Settings gefällt mir vor allem Trondheims Zeichenstil. Der ist so herrlich krakelig und anatomisch inkorrekt, dass seine Comics dadurch aufgelockert werden und sehr lebendig wirken. Mit seinem Zeichenstil hat er auch Donjon geprägt, was noch interessant ist, da die Reihe mittlerweile von rund 20 Zeichnern gezeichnet wird, und bei allen der Trondheim-Einfluss zu sehen ist. Die Reihe um die Ente Herbert de Vauclair und ihren Freund, den Drachisten Marvin kann ich übrigens allen Fans von einfacher, aber doch unterhaltsamer Fantasy (mit vieeeeeeeel Humor und Augenzwinkern) empfehlen. Umso ernüchternder die Tatsache, dass Trondheim je länger je mehr die Zeichenarbeit an der Reihe an andere Künstler abgibt und dass auch bei Lapinot offenbar schon Schluss ist.

Mehr zum Künstler findet sich auf seiner Website, dem Porträt auf der Reprodukt-Internetseite und natürlich der Wikipedia (Lewis Trondheim, Lapinot und Donjon)

Bilderquellen: Porträt Lewis Trondheim: Wikimedia.Commons.org // Bild „Gener“: Editions-Delcourt.fr // Bild „Donjon“: Emmas-Comicworld.at

Scott-Pilgrim-Review

13. Juli 2010 um 17:52 | Veröffentlicht in Buch, Die Welt... | 11 Kommentare
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Ich mag Scott Pilgrim. Wer mich kennt, weiss das. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht jemanden darauf hinweise, dass Brot dick macht, oder dass, wenn sein Leben ein Gesicht hätte, ich es pausenlos hauen würde. Und natürlich hat dieser Zeichenstil auch meinen Stil etwas beeinflusst. Klar, dass man auch hier auf dem Blog nicht um Scott Pilgrim herumkommt. Nun durfte ich für Craytons Comicblog, einen grossartigen Comic-Blog ein Review der ersten beiden Bände schreiben, das auch schon veröffentlicht wurde.

Es findet sich hier, und ich würde mich freuen, wenn es der ein oder andere vielleicht lesen möchte. 🙂

KUB #1 – Was fasziniert euch an Star Wars?

9. Mai 2010 um 18:42 | Veröffentlicht in KUB, Star Wars | 10 Kommentare
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Als wir die KUB gründeten, planten wir, regelmässig Diskussionsthemen in die Runde zu werfen, die die einzelnen Mitglieder dann in einem Blogpost behandeln würden. Als erstes Thema wollten wir etwas grundlegendes nehmen, und zwar, was uns an Star Wars fasziniert. Warum wird jemand so angefressen von einer Filmreihe, dass er weitere Romane und Comics und sogar TV-Serien regelrecht verschlingt?

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Iron Man (2008)

13. März 2010 um 11:59 | Veröffentlicht in Kino / Film | 11 Kommentare
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Gerade wieder Iron Man geschaut. Sozusagen als Einstimmung auf den zweiten Teil, der diesen Sommer erscheint. Nach Alice in Wonderland nun mein nächstes Kinohighlight. Ich liebe den Kick-Ass-Stil des Films, der durch die Wahl von ACDC für den Soundtrack des zweiten Teils unterstrichen wird. Dabei kenn ich Iron Man gar nicht. Ja überhaupt bin ich ein schlechter Comicfan. Ich lese keine Superhelden-Comics, liebe aber die Filme. Die Batman-Comics meines Bruders hab ich jeweils gelangweilt zugeklappt. Daher richten sich meine Erwartungen immer nach den Filmen und haben keinen Bezug zu den Comics oder den Charakteren, die die Comicleser kennen. 😉 Vielleicht manchmal auch besser. So konnte ich mich rasch mit Heath Ledger als Joker anfreunden, womit ich ein Weilchen wohl alleine dastand 😀 Aber zurück zum Thema, zurück zu Jon Favreaus Superheldenverfilmung Iron Man.

Story

Tony Stark, Boss des Waffenherstellers Stark Industries, wird nach einer Waffenpräsentation in Afghanistan entführt und festgehalten. Er soll für eine Terroristengruppe, die Jericho, eben diese neue Waffe, bauen. Aufgrund einiger Raketensplitter die in den Körper gelangten, hat ihm sein Mitgefangener Yinsen einen Elektromagneten implantiert, der diese davor zurückhält, die Organe anzugreifen. Heimlich baut Stark eine Rüstung, die mit einem eingebauten Reaktoren funktioniert und gelangt so in die Freiheit. Zurück in Amerika arbeitet er daran, diese Rüstung zu verbessern. Doch er hat die Rechnung ohne den Firmenkonkurrenten Obadiah Stane gemacht…

Darsteller & Charaktere

Es gibt durchaus Filme, in denen Robert Downey Jr. mich überzeugt, mein lieber Christiansfoyer 😉  Dieser war zum Beispiel einer (Ich brauch übrigens noch einen passenden Übernamen für dich :P). Den Wandel vom Playboy zum Kerl, dem plötzlich die Augen geöffnet werden, vollzieht Downey Jr. vollkommen glaubwürdig. Jeff Bridges steht dem als gnadenloser, von Ehrgeiz getriebener Visionär (mit Segway ^^) in Nichts nach. Was mich – trotz der Tatsache, dass Don Cheadle übernimmt – stört, ist, dass die Rolle von Rhodes auf den zweiten Teil hin einen neuen Darsteller erhält. Ich mochte solche Darstellerwechsel noch nie, aber dafür kann Terrence Howard, zumindest was seine Darstellung von Rhodes in Teil 1 anging, nichts.

Actionszenen

Der Film lebt von seinen Actionszenen, von denen es zwar wenige, dafür unglaublich spannende gibt. Gerade die Luftfights gehen ab wie nix, allen voran der Fight mit den zwei Huntern, die übrigens interessanterweise als Whiplash I & II bezeichnet wurden… klingelts? Allgemein sind die Flugszenen sehr cool und vorallem glaubwürdig gestaltet. Auch der Schlussfight ist, aus visueller Sicht (klingt das doof), gelungen, ich liebe das Bild, wie Iron Man hochfliegt und dicht von Obadiah verfolgt wird. Genial.

Überzeichung

Ein Faktor, der zeitweise auf die Nerven ging, war die Überzeichnung der Figuren und Fights. Obadiah Stane wirkt teilweise sehr karikiert, wobei das bei einer weniger tiefgründigen Comicverfilmung noch durchgeht und gewissermassen auch zu seiner Figur passt. Weitaus nerviger waren die Zehn Ringe, bzw. die beiden Bosse, die eine ziemlich lächerliche Figur machen. Der finale Kampf zwischen Obadiah und Tony wirkte auch sehr voraussehbar, er war komplett nach dem Schema Punkt für den Bad Guy – Punkt für den Good Guy – Beinahe-Sieg für den Bad Guy – Last Minute Sieg für den Good Guy gestaltet. Etwas schade, aber der Film verträgt das gut, da er allgemein etwas parodistisches hat.

Soundtrack

Wer meine Reviews liest, der weiss, dass ich viel Wert auf den Soundtrack lege. Einen grossen Teil des „Kick-Ass-Feelins“ übernimmt der rockige Score, der im zweiten Teil offenbar gänzlich weggelassen wird, und durch einen ACDC-Soundtrack ersetzt wird. Ob das eine gute Idee ist, weiss ich nicht. Ich glaube, man hätte besser einen Score und einen Soundtrack produziert, so ohne Score wirkt das Ganze sicher trocken. Jedenfalls ist der Soundtrack zu Iron Man sehr schön, auch wenn ich ihn etwas eintönig finde. Passt aber gut in den Film, und das zählt in erster Linie. Offenbar hat der Komponist Ramid Djawadi die Stücke erst auf Gitarre komponiert, und dann für Orchester umgeschrieben, um den rockigen Sound beizubehalten. Mission gelungen!

Iron Man vs. The Dark Knight

Welcher der beiden 2008 erschienenen Superheldenfilme wohl besser abschneiden würde, war eine vielfach gestellte Frage, doch letztlich obsiegte DC über Marvel und der dunkle Ritter brachte den Sieg heim. Nebst den offensichtlichen Differenzen zwischen den Filmen bilden sich auch andere Unterschiede. Auf der einen Seite, der düstere, grösstenteils ernsthafte Film, der vorwiegend in dunklen Farben gehalten wurde, auf der anderen Seite der Action-Film, voll mit Scherzen und gut verpacktem Slapstick. Hier der eher introvertierte und tiefgründige Chris Nolan, dort der ziemlich offene und verspielte Jon Favreau. Abgesehen davon, dass The Dark Knight für mich die ultimative Comicverfilmung ist, heisst das nicht, dass diese Machart die richtige ist. Oder hättet ihr euch Iron Man im düsteren Batman-Stil vorstellen können? Ich nicht. So unterschiedlich die Filme sind, beide sind auf ihre Art gelungen!

Bilderquelle: Cinefreaks.com

The Expanded Clone Wars

24. Februar 2010 um 22:04 | Veröffentlicht in Buch, Star Wars | Hinterlasse einen Kommentar
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Zu dem Besten, was The Clone Wars nebst der TV-Serie zu bieten hat, zählen die Digest-Comics, die hierzulande im übergrossen The Clone Wars-Magazin abgedruckt werden. In unregelmässigen Abständen folgt eine in sich abgeschlossene Story zu den Klonkriegen, die weitaus besser ist, als das, was Panini in der Star Wars-Comicreihe bringt. Heute habe ich mir die vierte Ausgabe zugelegt, die in meinen Augen die schlechteste von allen ist.

Die erste Storyline, „Shipyards of Doom“ (wie auch die zweite Ausgabe geschrieben von Henry Gilroy) handelt von einem Himmelfahrtskommando von Anakin und Ahsoka, die eine Separatistenschiffswerft hochjagen sollten. In der zweiten Story „Crash Course“ begeben sich Anakin und Ahsoka auf die Suche nach gestohlenen Daten und finden sich bald inmitten der Welt des Podraces, was für Anakin natürlich eine besondere Bedeutung hat. Die dritte Story, „Wind Raiders of Taloraan“ wurde von John Ostrander getextet und spielt auf dem Gasplaneten Taloraan, wo sich die Jedi mit der ansässigen Regierung zu Verhandlungsgesprächen treffen. Doch The Clone wars wäre nicht The Clone Wars, wenn die Separatisten nicht ihre Finger im Spiel hätten. Die erwähnten drei Stories sind sehr gut und nicht nur bzw. eher weniger was für die kleineren Leser.

Die vierte Geschichte heisst „Colossus of Destiny“ und hat, anders als die vorherigen Stories, nicht Anakin & Co. zum Protagonisten, sondern Mace Windu, der sich auf eine vom Krieg betroffene Welt begibt, und dort mit Schrecken feststellt, dass ein ehemaliger Freund mit den Separatisten gemeinsame Sache macht. Dabei versuchen sie, ein Steinwesen wiederzuerwecken, um es dann gegen die Republik in den Krieg ziehen zu lassen. Schon allein diese Zusammenfassung strotzt nur so von Lächerlichkeit. Genauso tut es Mace Windus Kugelwilli-Raumschiff und die halbherzige Diskussion über Entscheidungsfreiheit zwischen Windu und der Königin. Eine durchwegs schlechte Story, von einem Autoren, dessen einzige Story, die ich neben dieser kenne, ich nicht wirklich toll fand. Schade.

Der Zeichenstil ist nicht jedermanns Sache - mir gefällt er sehr gut

Ansonsten ist diese Reihe nur zu empfehlen – natürlich muss in Kauf genommen werden, dass es nicht viel anders als das TV-Geclonewarse ist, aber das erklärt sich von selbst.

Good and Bad News

29. Dezember 2009 um 19:23 | Veröffentlicht in Die Welt..., Ich, Kino / Film, Star Wars | Hinterlasse einen Kommentar
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Es gibt wieder Neues zu Star Wars, vorwiegend, bzw. voll und ganz zu The Clone Wars.

  • Bad News: Dark Horse stellt die Comic-Produktion zu The Clone Wars mit der letzten Ausgabe der Storyline „Held der Konföderation“ ein. Der Markt sei zu klein. Oder sind das Good News? Waren die Comics dieser Reihe doch nicht gerade für ihre hochstehende Qualität bekannt…
  • Good News: Gleichzeitig bestätigt der Verlag aber, dass die Graphic Novels zu TCW beibehalten werden. Supi, die waren nämlich top!
  • Good News: Erinnert sich wer an den Trailer zur TCW Staffel 2? Also den, der illegal aufgenommen wurde? Der, der dann darauf auch offiziell veröffentlicht wurde? Nun, dort gab es doch Mandalorianer und Obi-Wan hatte eine „Freundin“. Tja, die werden wir in „The Mandalore Plot“ (Verschwörung auf Mandalore) wiedersehen.

Um nicht bald einem uns allen bekannten Star Wars-Newsportal Konkurrenz zu machen, belasse ich es mal bei diesen Infos… 😉

Comicbörse – Ausbeute

13. Dezember 2009 um 15:33 | Veröffentlicht in Buch, Die Welt..., Ich, Kino / Film, Simpsons, Star Wars, Tag | 6 Kommentare
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Die Comicbörse war – wie bisher jedesmal – toll. Die Ausbeute ebenfalls: Mit ca. 30 Comics habe ich wohl dieses Jahr einen Rekord aufgestellt. So besitze ich nun bis auf eine Ausgabe alle Comics der „Bart Simpsons“-Comic-Reihe und auch an sonstigen Simpsons- und Star Wars-Comics gab es reichlich Neues. Ganz zu Beginn habe ich eine Sammlung Star Wars Sticker entdeckt, die irgendwann von Panini herausgegeben wurden, und die mir durch ihr trashiges Aussehen gut gefiel. Gekauft. Für meinen Bruder habe ich schliesslich noch das „Shit Happens-Weihnachtsbuch“ (der Titel ist irgendwie widersprüchlich ;)) gekauft.

Auf der Bühne war indes die Star Wars Swiss Garrison zugegen mit je zwei Storm- und Snowtroopern, einem Boba Fett, einem Jawa und einem Tusken. Weiter gab es Autogramme und Zeichnungen von Felix Schaad, der im Tages Anzeiger mit „EVA“ bekannt wurde. Nach einem anfänglich interessantem Gespräch mit einem Typen, der mit Photoshop zeichnet und koloriert, wuselte ich nochmal durch die Börse und machte mich schliesslich, müde, auf den Heimweg. Mit schwerer Tasche und völlig kaputt von der Menschenmenge legte ich mich, als ich schliesslich heimkam, als erstes aufs Bett und las meine Comics. What a day! =)

Comicbörse – moin!

12. Dezember 2009 um 18:00 | Veröffentlicht in Buch, Die Welt..., Ich, Kino / Film, Simpsons, Star Wars, Tag | Hinterlasse einen Kommentar
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Das Event im Jahr, auf das ich mich wohl am meisten freue, steht morgen an: Die Movie- und Comicbörse Zürich, die jeweils im Mai und im Dezember stattfindet. Unzählige Verkäufer und Aussteller zeigen, was die beiden Genres so an Tollem zu bieten haben. An der Börse habe ich schon solche Schmankerl wie die Collectors Plate zu Star Wars EP III (limitiert auf 3000 Exemplare weltweit) oder unzählige, derzeit über den Händler schwer zu ergatternde Comics gekauft und auch dieses Jahr hoffe ich darauf, wieder einige tolle Dinge mitzubringen. Wer Zeit und Nerven hat soll den Event unbedingt aufsuchen – Einmalig! Falls sich tatsächlich jemand von hier dort sehen lässt, soll er sich bei mir melden! =)

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