Ich hasse Bibbedibabbedi.

7. August 2011 um 17:49 | Veröffentlicht in Die Welt..., Kino / Film, Musik, Tag | 7 Kommentare
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Ich war noch nie wirklich ein Fan der italienischen Sprache, und abgesehen vom landschaftlichen Plus, dem Essen und dem landschaftlichen Plus, hat der Süden für mich längst nicht mehr viel zu bieten. Pardon, die verdammt geilen Frauen, aber die reden alle italienisch, was ihre Geilheit wieder ein bisschen runterschraubt. JEDENFALLS kann ich den Südsprachlern sonst nur wenig abgewinnen. Und man möge mir Vorurteile verzeihen, aber ich mag sie wirklich einfach nicht.

Und auch nicht mehr, wenn ich eine blöde Nacht an ihren kotzgrusigen Bahnhöfen verbringen durfte, weil sie es nicht fertig bringen, nach einem internationalen Filmfestival Nachtzüge in den Norden zu schicken, und – wenn das Festival um 2 zu Ende ist, den ersten Zug um 5.36 losfahren lassen. FFFFUUUbbedibabbedi.

Aber das Filmfestival mit Maloney (und im zweiten Teil auch Damian, Moreno und Co.) war eigentlich ganz gut. Zwar nass, aber super. Zwei Filme hat man uns gezeigt, als erstes in der Europapremiere „Cowboys & Aliens“, wobei die Stars noch einige Worte fallen liessen. Das war irgendwie auch recht lustig, weil Regisseur Jon Favreau (der wird ja auch immer dicker! o.O), viel sagte, Daniel Craig nur fand „Hi! Thanks for coming. Now show the movie.“, Olivia Wilde fragte, ob sie die Co-Stars vorstellen müsse, und Harrison Ford völlig bekifft wirkte, leise und ultralangsam sprach, und regelmässig kicherte. Besser als jeder Film.

Der Film selber war der Schitt. Einfach genial. Wirklich, wirklich cool. Super Unterhaltung, auch wenn ein bisschen klischeehaft und sehr doof manchmal, aber gerechtfertigt. Irgendwie. Und die Schauspieler waren auch lustig. Vorallem Daniel Craig der sich in bester Bondmanier durch die Menge möbelte. Auch die Nebendarsteller. Ich kann mich aber immer noch nicht damit abfinden, dass Paul Dano (der Bub aus „Little Miss Sunshine“) keine Emofrisur mehr trägt. Oder dass Noah Ringer (Aang aus dem supermegacoolen „The Last Airbender“) keine Glatze hat. Khihi. Und Sam Rockwell war auch super. Aber der Maloney hat da ja schon ausführlich berichtet.

Danach lief „Drive“ von Nicolas Winding Refn, der auch klasse war (zwar ein bisschen zu wenig Ron Perlman), ein bisschen „Transporter“ in Real Life, Thriller-Drama mit erstaunlich wenig Action, der aber ein bisschen zu offensichtlich auf die Arthouse-Tube drückte, was stellenweise überhaupt nicht passte. Bis am Schluss. Der Schluss ist verdammt geil. Und die Musik erst. Hach. Verdammt.

Und das:

7 Kommentare »

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  1. Meine Kamera ist übrigend jetzt futsch weil Wasser reingelaufen ist 😦

  2. Haha. Und sicher nicht, weil du sie voll auf den Boden fallen lassen hast?

  3. Wäg beidem wohrschinli 😛

  4. Der Soundtrack ist eingängig, gell. 🙂
    Auch das erste nach dem ich Zuhause gegooglet habe.

  5. Hehe. Verdammt. Ich werde mir asaigmfl (As soon as I get my fucking Lohn) „Nightcall“ kaufen, das Album klingt verdammt genial. Und: Seid ihr noch gut heimgekommen?

  6. Wir sowieso. Ihr so? 🙂

  7. Super 🙂 Joa, bi eus isch recht easy gsi. In Locarno het alles zue gha, drum simmer am 3 denn im pumsvolle Bibbedibabbediusgangsbetrunkenenumeknutscherundschreierzug nach Bellinzona, womer bis am 5.36 am Bahnhof umegammlet, gschlafe und chillt hend. Mit Penner und so. Wies ebe sii muen 🙂


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