Bild der Woche #21

17. April 2011 um 21:34 | Veröffentlicht in Die Welt..., Musik, Tag | 6 Kommentare
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Diese Woche habe ich ein kurzes Praktikum bei einer Werbeagentur verbracht, das unter anderem die hierzulande sehr bekannten und beliebten Mobiliar-Werbungen, aber auch das ganze Migros-Zeugs macht. Wie zum Beispiel die Nanos, die voll der Renner waren. Mein “Chef/Betreuer” war für einen grossen Teil der Nano-Designs und das Marketing zuständig, mit dem sie nun auch versuchen wollen, einen internationalen Werbepreis abzustauben. So sehr man die Nanos hassen kann, verdient hätten sies. In dieser Woche durfte ich zwar keine Nanos designen, auch wenn sicherlich die Nanomania noch nicht ausgeschöpft ist, aber ich konnte mir ein gutes Bild dieser Arbeit verschaffen, die mich je länger, je mehr reizt. Und ich durfte einige Mobiliar-Skizzen zeichnen, von denen es hoffentlich die ein oder andere im Sommer 2012 in die Werbung schafft. Oder unter Umständen schon früher.

In dieser Zeit habe ich immer ein Notizheft mit mir rumgetragen, in das ich Skizzen gezeichnet habe für meine Maturarbeit. Bzw. meine geplante Maturarbeit, die aber aufgrund meines Schulrauskicks leider nie mehr als eine Idee wurde. Ich wollte nämlich die Geschichte um den namenlosen Helden, die ich in meiner Facharbeit begonnen hatte, weitererzählen, diesmal aber nicht in nur 30 Sekunden, sondern in einigen Minuten. Und darum zeichnete ich nun mal Ideen ins Skizzenheft, die ich vermutlich in eine Story packen möchte. Wie diesen Oktopus, der eine Glasglocke überm Kopf trägt, um nicht zu verdursten. Oder so. Und der trippelt dann so. Ich hab schon grosse Pläne. ;)

Gestern durfte ich übrigens, und das soll nicht unerwähnt bleiben, in der Villa Luagsh gastieren, weil ich mit dem Damian und Co. an der Enter Kingdom Plattentaufe war. Die ging wirklich ab, und es war sowieso cool mit den Churern abzuhängen. Und Call of Duty: Black Ops zocken und darin echt schlecht sein. Und das Spiel mit den Zetteln auf der Stirn und der Person sein, spielen. Und sich in einen vollgestopften Club zwängen und dann mit Leuten rumhängen, die man nicht kennt, und die auch der Damian nicht kennt. Ausser sein Bruder.

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