Projekt Hörsturz #35

7. Dezember 2010 um 19:50 | Veröffentlicht in Musik, Projekt Hörsturz | 24 Kommentare
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Wieder eine Runde Projekt Hörsturz, diesmal zum ersten Mal mit meinem Sidekick Maloney 😉 Nachdem ich letzte Runde ja meinen Track zum ersten Mal in den Pflichtsongs hatte (und haarscharf an der Bestenliste vorbeischlitterte), ist nun gleich beim ersten Mal sein Track in der Auswahl der 10 Pflichttitel drin, und umso mehr freu ich mich, diese und die 9 Bonussongs zu bewerten! 🙂

Pflichtsongs (Durchschnitt: 3,1 Punkte)

IAMX – Kiss And Swallow (Moonbootica Remix) (von Fabian)
Diese Stimme kriegt Minuspunkte und auch der Sound selbst vermag nicht mehr viel zu kompensieren. :/ (2/5)

Muse – United States Of Eurasia (+ Collateral Damage) (von Dany)
Mich als Muse-Fan zu bezeichnen wäre aufgrund der kurzen Zeit, in der ich die Band kenne, anmassend. Vielmehr bin ich ein Liebhaber und kenne bald jeden Track auswendig. Wie auch diese Queen-Hommage und imho besten Track des neuen, starken Albums. (5/5)

Peter Gabriel – The Book of Love (von Steve)
Ist mir ein bisschen zu slow und zu schmalzy, aber weil Peter Gabriel ja offenbar ein ganz Grosser ist, und schon weiss was er tut, gibts von mir drei Gnadenpunkte. (3/5)

Rotary Ten – Itchy Feet (von JuliaL49)
Die haben ja ein schmuckes Albumcover, aber musikalisch sind wir nicht auf einer Schallwellenlänge. (2/5)

Kanye West – Lost In The World (von David)
Auch das hier ist nicht so mein Ding, vorallem wegen dieser Distortion. Ansonsten wär es mir vielleicht die 3 Punkte wert. (2,5/5)

Afraid of Stairs – Not Today (von Dr. Borstel)
Ist mir ein bisschen zu eintönig geraten, bis auf das Intro haut es mich nicht so weg. (2/5)

Eight Legs – Vicious (von Basti)
Da kommen mir gleich die Strokes in den Sinn. Die Kerle aus dem Shakespeare-Kaff sind aber nicht ansatzweise so gut, aber trotzdem hörbar. (3,5/5)

Irie Révoltés – Travailler (von Tenza)
Da kann man mir noch so sehr versichern, dass die französisches Blut haben, den deutschen Akzent hört man einfach raus. Sonst ganz okay, irgendwas für einen Rémi-Clip. (3/5)

Poets & Pornstars – Rock ’n Roll (von Nummer Neun)
Dem Intro nach erwartete ich Gloria von Mando Diao. Purer Rock ’n‘ Roll. Könnte besser sein. (3/5)

Gentle Giant – Raconteur, Troubadour (von maloney8032)
Vielleicht habe ich den Track bei Maloney zu viel gehört, oder es ist einfach mein grenzenloser Goodwill. Oder er gefällt mir wirklich. Soll vorkommen. Jedenfalls mein Highlight der Runde. Und weil es Maloneys Debüt ist, sehe ich über die Längen des Stücks ganz lieb hinweg. (5/5)

Bonussongs

Au Revoir Simone – Dark Halls (von LemonHead) (5/5)

Badly Drawn Boy – Something To Talk About (von Graval) (5/5)

Bo Burnham – Rant (von Khitos) (2/5)

Diorama – Das Meer (von Fini) (1/5)

Herrenmagazin – Krieg (von Heiko) (2/5)

Jonathan Coulton – I Feel Fantastic (von Konzertheld) (5/5)

Monster Magnet – Gods and Punks (von cimddwc) (1/5)

Parenthetical Girls – Young Throats (von Kristin) (3/5)

XTC – Scissor Man (von beetFreeQ) (4,5/5)

Diesmal hab ich doch reichlich die Bestnote gezückt, die Runde an sich ist aber wegen vielen tiefen Wertungen eher bescheiden. Neuentdeckungen gibts fast keine.

24 Kommentare »

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  1. Ich seh shcon wenn ichs in die Bestenliste schaffe, dann nur durch mitleidspunkte XDD

  2. 😦 Neeeein. Das sind ehrlich verdiente Punkte x)

  3. \o/

  4. Jep, PG ist ein ganz großer und Book Of Love ein toller Song! 🙂 Wahnsinnstrack! Toll, dass dir Gentle Giant gefällt. Das ist ja nun wirklich nicht jedermanns Sache. Ich liebe On Reflection. Großartig!

  5. Naja, On Reflection gefällt mir wiederum gar nicht. Ist mir zu wenig melodisch. :/

  6. Hm, ich weiß nicht genau, was du mit „Distortion“ meinst aber mit 2,5 kann ich leben, hab auch nicht mit mehr gerechnet 🙂 (Zum Glück mache ich hier ja nicht mit, um in irgendwelche Charts zu kommen)

  7. Hi David, willkommen erstmal! Hoffe du bist gut gereist… wie auch immer 😉 Kann gut sein, dass ich wasmich schlecht oder falsch ausgedrückt hab, ich meinte eigentlich dieses Verzerren der Stimme, die man vorallem zu Beginn gut hört, aber auch nachher. 🙂

  8. Aber On Reflection hat diesen grandiosen mittelalterlichen Minnesangpart. Ab „I’ll remember the good things how can you forget all the years…“ finde ich es so dermaßen hot. Irre! Wenn man nur so gut wäre…

  9. Ich muss sagen, dieser Part trifft meinen Geschmack noch weniger. :/

  10. Achso, Autotune heißt das 🙂

  11. Und Distortion ist demnach dann falsch? 🙂

  12. „On Reflection“ gefällt mir besser. 😀

  13. Sachma, wollen wir ernsthaft noch über deinen Musikgeschmack diskutieren, mein Juter? 😉

  14. Also, ich weiß ja nicht wie ich das mache, aber ich treffe nahezu jedesmal Deinen Geschmack. 😉

  15. @Dany: Herzlich Willkommen hier, ich hab mal ein bisschen gestöbert, und neben drei Fünfen gabs für dich noch ne 4.5 und einmal eine 1.5. Nicht übel, da sind deine Songs wohl meine Favoriten. Werde künftig ein Auge drauf haben, ob das so bleibt 😉

  16. Chunge, willst du Schtress schieben,ey!!!

  17. Ich schlag dir Fresse ey.

  18. Dein Mama opfa.

  19. Isch figg dei Mudda.

  20. Endlich zeigt ihr eure wahren Gesichter =P

    2/5?! 2/5?! Und einem schlecht gezeichneten Jungen gibst du 5/5?!
    Verrückt! 😉
    Ok, hab dem schlecht gezeichneten Jungen ja auch nur 2,5/5 gegeben. Gleichgewicht in der Welt wieder hergestellt. ^^

  21. Das Problem ist, dass das Video zwar ganz nett ist, ich aber definitiv zu wenig verstehe, und dabei ist mein Englisch nicht mal so schlecht. Und musikalisch ist es, naja, jetzt echt nicht so speziell. 😉

    Sorry ich meine natürlich *räusper* hähämm:

    Ischt voll schaisse das Lied alda. 😉

  22. Da sind doch die Lyrics unter dem video ;D
    Musikalisch nicht speziell? Ich find seine Beats (ich kenn keine Begriffe aus dem Bereich…) wunderbar getimed (siehe „dear god, dear lord, dear vague muscular man with a beard or a sword“ Stelle), er rapped hervorragend und passend zum Text, betont die richtigen Worte und das alles so schnell und so ausführlich, bei so einem Text, der nun wirklich nicht leicht über die Lippen geht (siehe „Benedict“ Stelle).
    Nicht speziell? Er ist in manchen Belangen viel besser als die meisten richtigen Rapper oder Sänger. Er versteht es mit den Wörtern umzugehen, hat dabei auch einfach den vorliegend extrem guten Text (wortgewandter als vieles andere was ich kenne), der natürlich im Vordergrund steht.
    Sein Talent darf nicht verkannt werden, er ist groß, sag ich dir 😉

  23. Gut, die Lyrics hab ich jetzt auch entdeckt, aber wie so oft bei Hip-Hop versteht man meist nicht alles, weils halt so schnell geht. Und ich mag die Musik lieber hören als lesen. Zudem ist es halt bei ihm, dass es wirklich um die Lyrics geht, und wenn man da nicht wirklich mitkommt, ist es für die Katz.

    Aber ein gewisses Talent und guten Lyrics-Aufbau spreche ich ihm auch gar nicht ab, aber 100% begeistern konnte er mich nicht. :/

  24. […] […]


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