Freitagsfüller XXV

5. November 2010 um 20:18 | Veröffentlicht in Kino / Film | 12 Kommentare
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Highlights der Woche: Latein abgewählt. Gute Gespräche mit einer guten Kollegin.
Lowlights der Woche: Latein muss noch bis im Februar gemacht werden. Ohne Sinn. Doofe Ex. Erste ungenügende Englischnote seit Jahren! x( Kollegin mit Depressionen.

1. Bis jetzt hielt ich mich lange über Wasser – wie lange noch?

2. Es ist nicht so, als stehe ich heute über die ganze Sache.

3. Kleine Dinge können einem den Tag, und wenn grösser als nur klein, sogar das Wochenende versauen. 😡.

4. Heute koche ich mir Teigwaren – ich glaube das ist eine gute Idee.

5. St. Martin who?

6. Schon länger möchte ich mir Zweiohrküken auf DVD kaufen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen friedlichen Abend, morgen habe ich eine Einladung bei einem Freund geplant und Sonntag möchte ich Enten waschen!

12 Kommentare »

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  1. Latein abgewählt? Ziehst du die „aurea mediocritas“ (Horaz) dem „mentula moechatur“ (Catull) vor? Und wenn du später Pfarrer werden möchtest? Was tuste dann? – Ich sage nur: Studium fuga! 😉

  2. Ich kann deine Begriffe leider nicht deuten, was meinen Mangel an Lateinkenntnissen offenlegt. 😉 Jedenfalls war es ein notwendiger Schritt, um meine schulische Zukunft, die durch die Lateinlehrerin arg bedroht war, sicherzustellen. 😉

  3. Google, Mann, google! Das „mentula moechatur“ ist so unanständig, dass ich dir nicht Leser aus einer eher schweinischen Ecke anbieten will. Und „Studium fuga!“ (Küchenlatein) setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: „studium“ (= Eifer), „fuga“ (= Flucht). Ergibt zusammen: Ei, verflucht!

  4. Du musst mir das Mentula Moechatur wohl oder übel erklären, Google spuckt nix aus. Den goldnen Mittelweg dagegen schon. 🙂 Ei, verflucht! ^^

  5. „Gute Gespräche mit einer guten Kollegin.“
    Wie darf mann das verstehen? 😉
    – – –
    „Sonntag möchte ich Enten waschen!“
    Die spinnen, die Schweizer … ts ts ts

  6. Wie man es liest. Sie hat übrigens einen Freund 😉
    Und Enten sind lustig. Chchch.

  7. „Du musst mir das Mentula Moechatur wohl oder übel erklären, Google spuckt nix aus.“

    Catull, die alte Sau, hinterliess seine Gedichte bekanntlich in den öffentlichen Toiletten Roms (ja, das gab es schon damals!). Und „mentula moechatur“ heisst „Schwänzchen hurt“. Dass Google dazu nichts ausspuckt, ist eine Schande; die Maschine ist ein feiger „candelabrus pauper“ (= Armleuchter).

  8. Tja, doofes Google. Hauen wir es kaputt? 😉

  9. Oder wir verraten Wikileaks, was „mentula moechatur“ bedeutet. Der Gründer hält sich ja gerade in der Schweiz auf und will Asyl beantragen. 🙂

  10. „Wie man es liest. Sie hat übrigens einen Freund“
    Ach, das kenne ich.

    „Und Enten sind lustig. Chchch“
    Schweizer auch. Zumindest die Klischee-Schweizer. 😉

  11. @Whoknowsbest: Ich mag Wikileaks. Das Video des von GIs erschossenen Ami-Journalisten hat mich echt schockiert o.O
    @Lichtschwert: Nein, sie ist eine tolle Kollegin, mehr nicht. Hat mich auch gerade vergebens quer um den See gejagt. Uncool. Und Schweizer sind die Coolsten. Sowieso. Quak!

  12. Achso. Na dann …


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