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16. Juni 2010 um 21:06 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fussball | 12 Kommentare
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Draussen ist Party. Soeben ist die Schweiz Weltmeister geworden. Oder so. Man könnte echt meinen. Ich hab das Spiel (für die Unwissenden, die Schweiz schlug Spanien überraschend 1:0) beim Kollegen geschaut. Nach dem Spiel wurde in den Strassen um die Wette getrötet, gevuvuzelat und gehupt. Man meinte, die Türkei wär wie damals 2002 im Halbfinale. Auf dem Rückweg ins Stadtinnere stiess ich immer wieder auf Fans, man umarmte sich und feierte gemeinsam. Bald kamen sie alle aus ihren Löchern, die Nati-Fans mit den Shirts, innert einer halben Stunde war die Stadt Zürich rappelvoll mit jubelnden und singenden Fans. Bald merkte ich auch, warum soviele Fans mit den Shirts zu sehen waren; die Sportfilialen, in denen ich mir kurzerhand einen Schal oder eine Flagge kaufen wollte, waren ausverkauft. Die Fangruppe „Espagne 0 – 1 Suisse“ auf Facebook zählt bereits knapp 32.000 Mitglieder.

Das erlebt man nur einmal. Feel it.

P.S.: Liebe Deutsche: So besiegt man Spanien :mrgreen:

12 Kommentare »

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  1. Ich hab das ja kommen sehen xD

    Das Video werd ich wohl auch in meinem Post noch einbinden…

    Auf die drei Punkte! Prosit! *Dem_Graval_mit_meinem_Himbeersirup_zuprost_weil_noch_zu_jung_zum_Biertrinken* xD

    Gruss
    Gl0rfindel

  2. Super 😉 Ich war übrigens in Oerlikon Match schauen und dann auch noch feiern 😀 *zurückprostmitrichtigembier* 😛

  3. Bäh, Bier. Man reiche mir Himbeersaft. Dann stoß ich auch mit an. Aber schon ein netter Sieg. (Hehe, und wieder stolpert ein Gigant). 🙂

  4. Naja, bisher der erste richtige Stolperer. Aber schon erstaunlich, diese WM. Richtig überzeugt hat nur Deutschland, dicht gefolgt von Argentinien und Brasilien.

  5. 32 000 Mitglieder? Das heißt, JEDER Schweizer ist in dieser Gruppe…? 😛 Nuja, eine Gratulation wär ja nicht sehr angebracht, deswegen nur ein donnerndes OLÉ! 😀

  6. Eine Gratulation ist sehr angebracht, mein Herr 😉

  7. Du meinst, ich sollte DIR für ein Tor eines anderen in einem weit entfernten Land gratulieren? Wie abstrakt 😀

  8. Schön, schön, das alles. Ich gratulier dann auch mal.
    Aber hey, es war nicht das Finale. Nur ein Gruppenspiel. Das erste Gruppenspiel, um genau zu sein. Aber ok, ist schon verständlich, das das für die Schweizer sowas wie das Finale ist.
    So. Das war jetzt für dein PS. 😉

  9. @Christian: Bei dem, was du für deinen Kommentar über die Facebookgruppe bei mir gutzumachen hast, könntest du mir genausogut in den Arsch kriechen. Obwohl, das wär eklig. Bleiben wir beim Gratulieren :mrgreen: 😛
    @Zimtapfel: Logo wars nicht das Finale, ich würde aber die Schweiz nur zu gern als Weltmeister sehen, bei der Art, wie die Fans abrocken ^^ Und zum anderen: Meinetwegen 😛 Nur fair 😉

  10. Ich gönne euch das ja von Herzen. Auch wenn ich eigentlich 5:0 für Spanien getippt habe. Mit ’nem Weltmeister Schweiz könnte ich auch leben, obwohl ich nach wie vor Südkorea oder Südafrika bevorzuge. 😉

  11. Ich bin ja für Spanien und Deutschland, obwohl ich die Schweiz eigentlich mag, bin ich dennoch der Ansicht, das sie nicht Fussball spielen können, auch wenn sie gewonnen haben…
    Als ich am Abend dann das Spiel Südafrika-Uruguay angeguckt hab, war ich der festen Überzeugung, dass die zu wenig Spieler auf dem Platz hatten (ich hab’s dann nachgezählt aber es waren wirklich 22….). Und warum das ganze? Weil sowohl die Schweiz als auch Spanien so gespielt haben, als wären es alles Mädchen, nämlich nach dem Prinzip „Hey, da ist der Ball, da muss ich hin!“ und schon war’s das mit der Aufstellung… (Nicht’s gegen Mädchen, ich bin ja selber eins, aber was das Einhalten einer Aufstellung angeht ist der Großteil nicht wirklich Team-fähig….)

  12. Also den Vergleich der Schweiz, die hinten zugemauert hat und gepresst hat mit der eher unorganisierten südafrikanischen Mannschaft lasse ich nicht so gelten. Wie gesagt war das, was die Schweiz machte, taktisches Spiel. Man setzte nicht auf schönen Fussball und Torregen (der dann wohl von Spanien gekommen wäre), sondern auf Pressing und zog die Spanier in Zweikämpfe, die nicht ihre Stärke sind. Sie haben die Schwäche der Spanier ausgenutzt. Das ist ein Vorteil der Schweiz: Sie sind nirgends wirklich topbesetzt, wie z.B. Argentinien, das einen super Sturm, dafür eine schlechte Verteidigung hat, sondern können vielseitig punkten.


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