Verlösung

16. Juni 2009 um 20:03 | Veröffentlicht in Die Welt..., Tag | Hinterlasse einen Kommentar
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Janjul von einem Blog, den ich heute erst entdeckt hab, veranstaltet eine Verlosung. Ihre Tochter Julia wird bald 11 Jahre alt, daher fordert sie die Leser auf, Julia eine Postkarte zu senden mit Geburtstagswünschen. Mehr in diesem Auszug:

Aus Gründen, die mir nicht ganz bekannt sind, wurde Janjul wegen diesem Post blöd angemacht. Daher hab ich mal fix diese Quote gelöscht, da sie es angeblich auch muss(te). Mehr auf dem Direktlink am Anfang!

Tut mir Leid dass es so kommen musste, aber es gibt immer doofe Leute, die an allem was auszusetzen haben!

Angel

16. Juni 2009 um 17:26 | Veröffentlicht in Musik, Thoughts - Gedanken | Hinterlasse einen Kommentar
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Angel

Fallen angel ripped and bruised
Think on better days
Life is rude, treats you bad
Tears your wings away
Raise your eyes to star and sky
Believe in fly aways
Take your dreams, your broken schemes
And sweep the past away

Great White – Angel Song

Aufgeschundene Knie… au au!

16. Juni 2009 um 17:11 | Veröffentlicht in Ich, Tag | 4 Kommentare
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Sporttag. Jeder nicht in irgendeiner Weise sportlich oder skolaphil (wär dann irgendwie “schul-liebend”, danke an Herrn Deutschlehrer!) veranlagte Schüler hasst diesen Tag. Wenn man dann auch noch mit dem Fahrrad einige Runden im Wald drehen darf, durch den Morast fährt, der einen zu allem Übel noch so richtig dreckig spritzt, dann ist die Motivation doch richtig gross, sich an diesem Tag anzustrengen.

Und ja, ich hatte auch keinen Bock auf Radeln heute. Und nein, der Tag hat mich nicht angekotzt. Paradox? Keineswegs. Denn am Nachmittag spielten wir Unihockey. Ich weiss genau, dass euch nicht interessiert ob und was wir gemacht haben, und ich weiss auch, dass ihr dennoch weiterlest, da ihr euch auf den Schluss freut. Deshalb schreib ich gleich langweilig weiter. Wo war ich? Genau, beim Unihockey. Da ich als Feldspieler etwa gleich talentiert bin, wie eine Britney Spears im Musikbusiness, machte ich am Turnier den Torwart. Vorausschauend nahm ich meinen eigenen Hockey-Helm mit, da diejenigen der Schule bereits nach zwei Matches verschwitzt sind.

Die ersten Spiele gewannen wir und es lief mir gut, ich hatte zwei Shutouts in Folge und zeigte die eine oder andere gute Parade. Danach fiel das Team in sich selbst zusammen. Wir liefen auf dem Feld herum, wie Kellerasseln, denen man den Topf über dem Kopf weggehoben hatte. Und ich hatte die Knieschoner der vorangehenden Torhüter nicht übernommen. Und das hatte Folgen.

Das nächste Spiel verloren wir, weil wir eben unorganisiert spielten. Trotzdem erreichten wir den Halbfinal, den wir mit einer noch mieseren Leistung als zuvor beendeten. Plötzlich begannen meine Knie zu schmerzen. Wegen dem zuvielen auf-dem-Boden-rumrutschen, dachte ich. Richtig. Wohl nur eine kleine Rötung. Falsch.
Im “kleinen Final” um Platz 3/4 wurden wir 7:1 gebodigt und verliessen den Platz mit gesenkten Köpfen. In der Garderobe entdeckte ich dann die Blasen an meinem Knie. Von wegen Rötungen. Und sie tun weh!

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