Züri West – Göteborg

6. Februar 2012 um 10:44 | Veröffentlicht in Die Welt..., Musik | 2 Kommentare
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Die Berner von Züri West bringen am 23. März ihr neues Album mit dem Titel Göteborg, auf das ich mich schon sehr freue. Weil sie zu den wenigen Schweizer Acts der letzten zehn Jahre gehören, die erstens gut sind und zweitens immer noch gut sind. Und ihren eigenen Stil immer beibehalten haben. Der Titeltrack aus dem neuen Album ist schonmal eine Wucht (auch wenn es noch kein schlaues Video dazu gibt, das folgt dann erst noch, bis dahin muss man sich mit diesem Fandings zufriedengeben).

Und der Büne ist übrigens der Büne Huber von Patent Ochser. Und der Polo ist übrigens der Polo Hofer. Und der Heiniger ist übrigens der Tinu Heiniger. Die andern kenn ich auch nicht.

French Films – Pretty in Decadence

3. Februar 2012 um 17:14 | Veröffentlicht in Fuck Yeah!, Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Wenn ich solche Musik höre, kommt der Sommer garantiert zurück. Hoffe ich mal. French Films machen diesen hübschen Mix aus New Wave und Post Rock, und darüber eine glasklare Stimme.

Dabu Fantastic – Sunne

1. Februar 2012 um 00:08 | Veröffentlicht in Fuck Yeah!, Musik | 6 Kommentare
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Ich muss sagen, obwohl ich schon ein Fan von “Boy” war “bevor sie cool waren”, habe ich mich heute am DRS 3 Best Talents-Konzert am allermeisten auf Dabu Fantastic gefreut. Zu Recht. Sie waren Bombe. Und bei dieser Gelegenheit durfte ich auch gerade herausfinden, dass es gar kein so grosser Zufall ist, dass sie auch irgendwo in Chur vernetzt sind. Denn der Gian von “Enter Kingdom” geht nämlich fremd und zupft die vier Saiten auch bei “Dabu Fantastic”. Soviel dazu. Viel wichtiger ist aber irgendwie dann schon ihre Musik. Zum Beispiel der Track Sunne, zusammen mit “Cherie” bisher einer meiner Lieblinge. Und zu dem haben sie heute – sehr passend – ein Video gedreht. Das ganz herzig daherkommt. Auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass es jetzt schon nicht so der grosse Wurf ist. Aber herzig ist es. Und der Track ist so oder so gut.

Saalschutz – Saalschutz, den ganzen Tag

30. Januar 2012 um 00:22 | Veröffentlicht in Fuck Yeah!, Musik | 2 Kommentare
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Wer nicht nach der ersten Zeile des Songs Saalschutz, den ganzen Tag vom namensgebenden Zürcher Duo Saalschutz begeistert ist, muss gar nicht erst weiterhören.

Gustav – Boom Yeah!

29. Januar 2012 um 14:26 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fuck Yeah!, Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Auch wenn die Gustav-CD ein ziemlicher Reinfall war, enthielt sie durch einen Umfang von rund 40 Songs doch noch die ein oder andere Perle. Wie zum Beispiel das Stück “Boom Yeah!”, eine Neuinterpretation von “Somebody Dance With Me” von DJ Bobo, die Gustav für die ziemlich überflüssige Sendung “Kampf der Chöre” schrieb. Aber eben, selbst da kann noch was Gutes rausschauen, zumindest mir gefällt diese Gipsy-Nazi-Version tausendmal besser als das Original. Was jetzt zwar nicht wirklich schwierig ist.

Zürcher Kammerorchester

25. Januar 2012 um 13:38 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fuck Yeah!, Musik | 4 Kommentare
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Das Zürcher Kammerorchester hat einen kurzen Spot gebastelt, der optisch sehr gefällt. Es ist nämlich eine Achterbahnfahrt im Zwei-Viertel-Takt animiert zu einem Stück von Ferdinand Ries. Und natürlich stimmen die Noten mit den gespielten Noten überein. Verantwortlich dafür ist die Agentur Euro RSCG, bzw. Werber Frank Bodin.

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Skrillex – Ruffneck (FULL Flex)

20. Januar 2012 um 21:50 | Veröffentlicht in Die Welt..., Musik | 8 Kommentare
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Skrillex zählt zu den momentan angesagtesten Acts im Musikbusiness, auch wenn seine Person immer noch heiss diskutiert wird – manche mögen den Style nicht, manche finden ihn zu kommerziell und andere “mochten ihn schon, bevor er cool war”. Und vielen gefällt ganz einfach sein Sound. Wie mir. Sein Track “Ruffneck (FULL Flex)” hat einige verdammt geile Passagen.

Juno Temple x Tyler Shields

20. Januar 2012 um 00:56 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fuck Yeah!, Kino / Film | 4 Kommentare
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Ich weiss nicht, ob der amerikanische Promifotograf Tyler Shields sehr bekannt ist, aber seinem Portfolio nach müsste ich das annehmen. Denn seine zahlreichen Arbeiten sind nicht nur geniale und verstörend blutige Momentaufnahmen, sondern er arbeitete auch mit bekannten Schauspielern zusammen – wie etwa meiner Juno Temple. Die er unter anderem als Lesben/BFF-Vampirin zusammen mit Emma Roberts in Szene setzte. Alles ganz ganz schöne Arbeiten, auch dann, wenn Juno nicht dabei ist, aber wenn sie dabei ist, ist es umso schöner.

Und auch provozieren kann Shields, der für seine Arbeiten immer wieder in der Kritik steht, da sie blutig und brutal sind und laut Kritikern ausserdem ebensolche Werte guthiessen. Was natürlich Blödsinn ist, aber eben. Von seinen Opfern hat Shields zudem Blut gesammelt, mit dem er ein riesiges Kunstwerk gestaltet hat – was genau, ist aber noch nicht klar. Klingt jedenfalls schon ganz genial, und wird von mir genaustens verfolgt.

Tyler Shields hat ausserdem auch einige Musikvideos gedreht, unter anderem zum Song “Just Impolite” der mir bestens bekannten Synthie-Pöppeler Plushgun. Bei dem natürlich Juno Temple mittut.

Nach dem Klick ausserdem noch ein Video von einem Fotoshooting mit Juno und Tyler fürs Complex Magazine, für das er auch schon Perez Hilton oder Lindsay Lohan ablichtete.

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Bild der Woche #54

19. Januar 2012 um 00:47 | Veröffentlicht in Die Welt..., Fuck Yeah!, Kino / Film, Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Eigentlich wäre jetzt schon der 55. Beitrag am Zug, weil letzte Woche ja nix war, aber ich bin überzeugt, dass ich das dann bis Ende Woche schon wieder aufholen kann. Irgendwie. Irgendwie geht alles immer. Und sonst ist ja auch egal.

Jedenfalls ist heute mein Soundtrack zu “The Girl With The Dragon Tattoo” angekommen, den es ja nur in der für Soundtracks unüblichen “3 CDs à je 13 Tracks”-Box gab. Die insgesamt eine Laufzeit von 175 Minuten hat. Womit sie selbst länger läuft als der Film. Und auch wenn der Score stellenweise typisch für Trent Reznor und Atticus Ross nur aus einzelnen Klängen und Geräuschen besteht und damit auf die Dauer sehr abgenutzt wirkt (Alter wir reden von knapp 3 Stunden), ist es trotzdem ein genialer Score. Denn er mag vielleicht nicht die grossen Filmmelodien aufweisen, dafür fängt er das Feeling des Films super ein. Könnte von mir aus gut einen Oscar kriegen, ansonsten gabs 2011 ja nicht viel Schlaues.

Und der beste Track – neben “Immigrant Song” natürlich – ist der hier. Also nach dem Klick.

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Sidney Bechet – Si Tu Vois Ma Mère

16. Januar 2012 um 11:10 | Veröffentlicht in Fuck Yeah!, Kino / Film, Musik | 2 Kommentare
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Die Golden Globes zu schauen, war vielleicht nicht die beste Idee, wenn man es vermeiden möchte, am nächsten bzw. gleichen Morgen völlig verpennt aus dem Bett zu kommen. Aber natürlich war es trotzdem schön, zu sehen, dass die Masse “The Artist” und “Tintin” zu schätzen wusste, auch wenn “The Girl With The Dragon Tattoo” und “Midnight in Paris” etwas zu kurz waren. In das Stück “Si Tu Vois Ma Mère” von Sidney Bechet, das in Letzterem Verwendung fand, und bei jeder Einspielung von Woody Allens Film gespielt wurde, habe ich mich dann auch verliebt. Von Neuem, schliesslich ging es mir seit der Sichtung des Films nie mehr aus dem Kopf.

Und die Globes waren dank Ricky Gervais ja auch erträglich. Weil dieser auch derb einstecken durfte. Aber auch austeilte. Mir tut Elton John immer noch Leid.

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