Reality is a lovely place, but I wouldn’t wanna live there

20. Juli 2011 um 10:04 | Veröffentlicht in Musik | 4 Kommentare
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Als Dr. Borstel damals über diesen Ami schrieb, der während seiner Schichten bei Coca-Cola Lieder schrieb, war ich alles andere als begeistert. Sein Chartstürmer “Fireflies” nervte mich, und auch heute, wo ich Owl City eigentlich ganz okay finde, zähle ich diesen Track zu den imho schlechtesten seines Erstlings “Ocean Eyes”, einem Album, das ich während der Zeit in Holland langsam für mich entdeckte. Knapp 2 Jahre darauf folgt nun das zweite Album mit dem Titel All Things Bright and Beautiful.

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“I’ll never see, what you wanted – love”

20. Mai 2011 um 16:21 | Veröffentlicht in Ich, Musik | 2 Kommentare
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Mit “Wait For Me” hat sich der smarte Amerikaner Moby im Sommer 2009 in mein Herz gespielt und auf meinen iPod gleich mit. Heute, zwei Jahre später, findet sich auch sein nächstes, nunmehr zehntes Studio-Album ebenfalls in meinem Besitz wieder. Für Destroyed kündigte Moby ein Album an, für leere Städte um 2 Uhr morgens. Das Album entstand nämlich grösstenteils um diese Zeit, als sich Moby auf seiner Tour mitten in der Nacht von Schlaflosigkeit geplagt an neue Lieder setzte. Ebenfalls auf der Tour entstanden die Fotos des Albums, die Moby alle selbst geknipst hat. Das Albumcover entstand im LaGuardia Airport, als Moby, nachdem sein Flug gecancelt wurde, durch den Flughafen wandelte. Dabei entdeckte er ein Leuchtschild mit der Aufschrift “‘all unattended luggage will be destroyed.”, wobei aber nur jeweils ein Wort angezeigt werden konnte. Moby wartete, bis die Tafel mit “destroyed.” aufleuchtete und knipste ab.

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I am the Buffalo, calling home, calling home

22. Februar 2011 um 17:06 | Veröffentlicht in Musik | 3 Kommentare
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Als ich am Konzert von The Phoenix Foundation war, wusste ich bereits rasch, dass ich mir unbedingt noch eines ihrer Alben zulegen möchte, und da die meisten Titel, die mir gefielen, von ihrem neuesten Album “Buffalo” stammten,  kaufte ich mir darum auch dieses. Das war auch ein echter Glücksgriff, denn als Zeichen der Dankbarkeit, gab die Band den Käufern von “Buffalo” einen Download-Link für ihr zweites Album “Pegasus”. Die beiden Alben laufen seither in Dauerschlaufe auf meinem PC, auch wenn ich sagen muss, dass mir “Pegasus” nicht so sehr gefällt, was vorallem an seinen ausufernden, etwas träumerischen Melodien liegt. Wie mir dagegen “Buffalo” gefällt, lest ihr nach dem Klick.

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Dröhnen, Dalí und Büffel

19. Februar 2011 um 01:59 | Veröffentlicht in Ich, Musik, Tag | 3 Kommentare
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Ich glaube, ich habe ja schon erwähnt, dass ich heute Abend an einem Konzert der ausserordentlich awesomen The Phoenix Foundation im Komplex 457 in Zürich war. Da ich eigentlich nicht der Konzertgänger bin, der ich gern wäre, sprich seit gut einem Jahr live-musik-trocken bin oder war, erstaunt es auch nicht, dass ich die Tickets für dieses Konzert nicht gekauft, sondern gewonnen hatte. Eine gute Kollegin von mir, ein Musikfreak sondergleichen, verloste drüben auf ihrem Blog Highrotation Tickets für das Konzert. “Warum nicht?”, hab ich mir gedacht, in die Musik reingehört, und spätestens bei “Bitte Bitte”, war klar – da muss ich hin. Tatsächlich hatte sie noch Tickets, und so musste ich nur noch die passende Begleitung finden. Nach zwei Absagen fragte ich ganz spontan eine andere, gute Kollegin und sie war sofort dabei, denn auch ihr gefiel der Sound der sechs Neuseeländer.

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Hudak – I am a Democrate

10. Januar 2011 um 00:57 | Veröffentlicht in Blogosphäre, Musik | 9 Kommentare
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Ha, habt ihr schon gedacht, was? Hudak ist kein (mir bekannter) Musiker oder eine Band oder sonstwas und das Album “I am a Democrate” ist so auch noch nie erschienen. Obwohl ich es einen grossartigen Albumtitel finde. Nein, es ist nichts anderes als ein Stöckchen oder einfach ein ulkiger Zeitvertrieb, den ich bei der Zeitzeugin aufgeschnappt habe. Die Regeln sind wie folgt:

1 – Go to wikipedia and hit random. The first random wikipedia article you get is the name of your band.
2 – Go to quotationspage.com and hit random. The last four or five words of the very last quote of the page is the title of your first album.
3 – Go to flickr and click on “explore the last seven days”. Third picture no matter what …………………it is, will be your album cover.
4 – Use photoshop or similar (picnik.com is a free online photo editor) to put it all together.
5 – Post it with this text in the “caption” and TAG the friends you want to join in.

Mein Wikipedia-Resultat war “Hudak”, eine Redirectseite, die auf einen Pädagogen und Politiker, sowie einen Leichtathleten, beide mit Nachnamen Hudak, verwies. Das Zitat stammt aus dem Munde Will Rogers und lautet im Ganzen folgendermassen: “I belong to no organized party. I am a Democrat.”. Und das Bild habe ich von hier entnommen. Wer will, kann sich auch mal als Musiker betätigen und ein Album zusammenwürfeln.

Talk to the hand, cos I know you think the face is dumb

31. Oktober 2010 um 16:05 | Veröffentlicht in Musik | 4 Kommentare
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Ich mag viele Bands, von einigen liegen zahlreiche Scheiben bei mir rum, von einigen habe ich nur wenige Songs aufm PC oder iPod und manche zieh ich mir nur im Internet rein, und trotzdem zähle ich viele davon zu meinen Lieblingsband, müsste ich jedoch meine absolute Nummer Eins Lieblingsband nennen, würde es nicht lange dauern und ich würde den Namen Jamiroquai ausspucken. Die britische Acid Jazz-Funk-Truppe um den Leadsänger und Hutfetischisten Jay Kay dominiert die Szene bereits seit bald 20 Jahren, ihre letzten drei Studioalben waren alle grosse Erfolge. Umso mehr verwundert es, dass die Band sich fünf Jahre Zeit gelassen hat, um ein neues Album aufzunehmen, das mittlerweile achte Studioalbum. Der Grund für diese lange Zeitspanne war ein sieben-Platten-Vertrag mit Sony, den man schnellstmöglich auslaufen lassen wollte, weshalb man 2006 erst einmal ein Greatest Hits-Album raushaute, und somit das siebte Album unter Sony. Danach wechselte man zu Universal wo man Jahr für Jahr ein neues Album angekündigt hat, selbst ich habe mich seit 2009 ständig auf ein neues Album gefreut, das dann nie kam. Nun steht “Rock Dust Light Star” in den Plattenläden, und wartet mit 12 neuen Songs auf, wobei es 28 (!) aufgenommene Titel nicht aufs Album schafften, drei immerhin noch auf diverse Special Editions.

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Wer A sagt muss auch B sagen, nach dem ganzen ABC fragen.

13. September 2010 um 20:19 | Veröffentlicht in Ich, Musik | 7 Kommentare
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Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich das neue Helden-Album, “Bring mich nach Hause”, mittlerweile besitze. Es ist bekanntlich die vierte Scheibe einer Band, die wohl seit Beginn zu den momentan besten deutschen Bands zählt. Wenn man mit dem ersten Album so erfolgreich ist, wie Wir sind Helden 2003 mit “Reklamation”, besteht die Gefahr, dass man mit den Nachfolgern auf das altbewährte Schema zurückgreift und damit meist nur eine Kopie seiner Selbst ist. Die Helden haben in meinen Augen mit keinem Album diesen Fehler gemacht. “Reklamation” ist, wie es der Titel sagt, ein reklamierendes, rebellisches Album, der Nachfolger “Von hier an Blind” ist ein eher ruhigeres und suchenderes Album. “Soundso” schliesslich ist eine unbeschwerte, aber doch nachdenkliche Scheibe. Alle drei haben jedoch den ähnlichen quietschentigen und kindlich naiven Stil, der mir zwar sehr gefällt, den ich auf dem neuen Album aber nicht vermisse.

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Rock Dust Light Star

16. August 2010 um 17:07 | Veröffentlicht in Ich, Musik | 4 Kommentare
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Endlich! Da siecht man als Fan von Jamiroquai regelrecht dahin, wartet auf ein neues Album, wird immer wieder mit “in einem halben Jahr” vertröstet (seit 2008 kündigte man im Halbjahresrhythmus ein neues Album an o.O) und jetzt endlich, ein Lichtblick am Horizont! Die Band kündigt ihr erstes Album seit 2007, das erste Studioalbum seit 2005, an!

Rock Dust Light Star heisst die neue Scheibe und kommt im November 2010 raus. Die ersten Releases werden White Knuckle Ride sein, gefolgt vom “epic, blissful, sun-kissed Californian mid tempo song” Blue Skies. Der Titeltrack “Rock Dust Light Star” wurde bereits live gespielt:

Die ganze Ankündigung findet ihr auf Jamiroquai.com.

Bilderquelle: Torrentsland.com

How could I tell you and explain to you – You’re not what I need

4. April 2010 um 13:51 | Veröffentlicht in Ich, Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Nach langem Warten hab ich gestern endlich das neue Album von Lunik gekauft, “Small Lights in the Dark” heisst die fünfte Scheibe, und die dritte, die ich kenne. Das Album ist keine Wucht, das fiel mir schon nach einigem Hören auf, Ohrwürmer gibt es so gut wie keine. Als Backgroundmusik taugt diese Scheibe jedoch, und ich habe schon das Bild eines Sommerabends vor Augen, und im Hintergrund läuft der Sound von Lunik – grossartig! Einige Perlen sind “I Never Said That I Was Perfect”, das von einer perfekten, bzw. eben nicht perfekten Beziehung handelt, sowie das einzige ansatzweise rockige Stück “Falling Up”, das die von den letzten Alben bekannten Lunik-Klänge wieder aufleben lässt. Ebenfalls sehr schön sind “How Could I Tell You”, das von der Art und Weise, eine Beziehung zu beenden, erzählt, und “Diary”.

Das Album ist nicht schlecht, ich empfehle sogar einen Kauf. Man muss nur wissen, was einen erwartet, denn der Sound ist immer noch Lunik, nur anders, als jener der älteren Alben. Ich würde sagen, er ist erwachsener und reifer, als noch ein “Most Beautiful Song“.

Bilderquelle: Trespass.ch

Hörtipp: Lunik

12. Februar 2010 um 16:19 | Veröffentlicht in Ich, Kino / Film, Musik, Tag | 7 Kommentare
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Heute eben in der Zeitung gelesen: “Das neue Album von Lunik ab heute in den Läden!” Zwei Fragen stellen sich mir: 1. WTF – Lunik hatten sich doch getrennt, hab ich was verpasst? 2. Warum hab ich dennoch nix mitgekriegt? Kurz auf Wikipedia informiert, und gesehen, dass sich Lunik 1. nicht getrennt hatten, sondern lediglich ein Nebenprojekt am Laufen war und 2. bereits 6 Alben rausgebracht hatten, und nicht 3 wie ich vermutet hab. Nachholbedarf also.

Wahrscheinlich kennen nur die wenigsten meiner grösstenteils deutschen Leserschaft Lunik, daher ein kurzes Profil zur Band. Lunik ist eine mittlerweile fünfköpfige Popgruppe aus der Schweiz, deren Frontfrau Rahel “Jaël” Krebs den englischen Texten die richtige Portion Tiefe verleiht. Vergleichbar ist Lunik mit Wir sind Helden, abgesehen, davon, dass sie englisch singen und ihr Pop etwas “sanfter” ist. Stimmlich lassen sich jedoch Parallelen zwischen den Sängerinnen erkennen, und auch die Instrumentezusammensetzung ist bei beiden Bands dieselbe und man verzichtet fast gänzlich auf andere Instrumente. Beim neuen Album jedoch sind auch Streicher mit von der Partie, wie Jaël in einem Interview bestätigte.

Bekannt wurden Lunik durch das leicht hochnäsig anmutende Stück “Most Beautiful Song”, das sich 14 Wochen in den Schweizer Charts halten konnte, und das im Globi-Film verwendet wurde. Das Stück wurde von einer Kollegin seinerzeit als “chipmunked” bezeichnet, womit sie nicht ganz so unrecht hat ;) Später folgte das Album “Preparing to Leave”, das Ohrwürmer wie “Little Bit” und Life is All Around You” hervorbrachte. Ein bisschen melancholischer als der Vorgänger, finde ich, obwohl selbst dieser schon ziemlich melancholisch war. Sound für ruhige Momente, in denen man nicht so toll drauf ist.

Die angesprochene Trennung, die sich als Nebenprojekt namens MiNa herausstellte, das man angepeilt hatte, weil man die geschriebenen Songs nicht passend für Lunik fand, hat bisher nur ein Album hervorgebracht, und dieses wiederum nur eine Single. Beim Durchhören verstehe ich den Punkt von Jaël und Luk und kann mich mit dem Gedanken anfreunden die Scheibe in naher Zukunft mal in meinem CD-Regal vorzufinden.

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