Talk to the hand, cos I know you think the face is dumb

31. Oktober 2010 um 16:05 | Veröffentlicht in Musik | 4 Kommentare
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Ich mag viele Bands, von einigen liegen zahlreiche Scheiben bei mir rum, von einigen habe ich nur wenige Songs aufm PC oder iPod und manche zieh ich mir nur im Internet rein, und trotzdem zähle ich viele davon zu meinen Lieblingsband, müsste ich jedoch meine absolute Nummer Eins Lieblingsband nennen, würde es nicht lange dauern und ich würde den Namen Jamiroquai ausspucken. Die britische Acid Jazz-Funk-Truppe um den Leadsänger und Hutfetischisten Jay Kay dominiert die Szene bereits seit bald 20 Jahren, ihre letzten drei Studioalben waren alle grosse Erfolge. Umso mehr verwundert es, dass die Band sich fünf Jahre Zeit gelassen hat, um ein neues Album aufzunehmen, das mittlerweile achte Studioalbum. Der Grund für diese lange Zeitspanne war ein sieben-Platten-Vertrag mit Sony, den man schnellstmöglich auslaufen lassen wollte, weshalb man 2006 erst einmal ein Greatest Hits-Album raushaute, und somit das siebte Album unter Sony. Danach wechselte man zu Universal wo man Jahr für Jahr ein neues Album angekündigt hat, selbst ich habe mich seit 2009 ständig auf ein neues Album gefreut, das dann nie kam. Nun steht “Rock Dust Light Star” in den Plattenläden, und wartet mit 12 neuen Songs auf, wobei es 28 (!) aufgenommene Titel nicht aufs Album schafften, drei immerhin noch auf diverse Special Editions.

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Acid Jazz Funkz

19. August 2010 um 00:25 | Veröffentlicht in Ich, Musik | 4 Kommentare
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Via Jamiroquai, die das eher unbekannte Musikgenre gegen aussen repräsentierten, kam ich auf Acid Jazz. Ich konnte mit dem Begriff nichts anfangen, meine Englischkenntnisse waren ohnehin ziemlich beschränkt, und so beschloss ich, einfach mal nach dem Prinzip “Augen zu und durch” den Stil auszuchecken. Ich schaute mich in einem Musikshop um, fand tatsächlich auch ne Sparte mit Acid Jazz und schnappte mir alle Sampler und hörte sie in meiner Freizeit durch. Doch nicht zu Hause, sondern im Shop, der gerade neben dem Schulhaus war und in den ich während Freistunden mit Kollegen zum Chillen und Sounden ging.

Ein Sampler blieb mir immer gut in Erinnerung, denn es hatte einfach die besten Acid Jazz Tracks drauf, die ich bislang gehört habe. Ausserdem war es nicht so Jamiroquai-lastig wie die andern, denn Jamiroquai kannte ich ja schon zu genüge. Nein, darauf waren all die anderen Grössen, wie die Brand New Heavies oder das James Taylor Quartet, aber auch kleinere, unbekanntere Bands drauf vereint und lieferten den ultimativen Chill- oder Clubsound.

Und nun habe ich das Album wiederentdeckt, bzw. ich habe es gesucht, da es im Laden mittlerweile nicht mehr zu finden war. Eigentlich habe ich es nur gesucht, weil ich Incognito wiederentdeckt habe, und zwar auf einer Jazz-CD meines Vaters. Was ich eigentlich etwas komisch finde, denn der Unterschied zwischen Acid Jazz und Jazz sind doch erheblich. Jedenfalls freue ich mich nun tierisch, diese Tracks wieder zu hören, und das ultracoole Feeling wiederzuerleben. Acid Jazz funkz.

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