How could I tell you and explain to you – You’re not what I need

4. April 2010 um 13:51 | Veröffentlicht in Ich, Musik | Hinterlasse einen Kommentar
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Nach langem Warten hab ich gestern endlich das neue Album von Lunik gekauft, “Small Lights in the Dark” heisst die fünfte Scheibe, und die dritte, die ich kenne. Das Album ist keine Wucht, das fiel mir schon nach einigem Hören auf, Ohrwürmer gibt es so gut wie keine. Als Backgroundmusik taugt diese Scheibe jedoch, und ich habe schon das Bild eines Sommerabends vor Augen, und im Hintergrund läuft der Sound von Lunik – grossartig! Einige Perlen sind “I Never Said That I Was Perfect”, das von einer perfekten, bzw. eben nicht perfekten Beziehung handelt, sowie das einzige ansatzweise rockige Stück “Falling Up”, das die von den letzten Alben bekannten Lunik-Klänge wieder aufleben lässt. Ebenfalls sehr schön sind “How Could I Tell You”, das von der Art und Weise, eine Beziehung zu beenden, erzählt, und “Diary”.

Das Album ist nicht schlecht, ich empfehle sogar einen Kauf. Man muss nur wissen, was einen erwartet, denn der Sound ist immer noch Lunik, nur anders, als jener der älteren Alben. Ich würde sagen, er ist erwachsener und reifer, als noch ein “Most Beautiful Song“.

Bilderquelle: Trespass.ch

Projekt 52/14 – Osterfreuden

4. April 2010 um 12:56 | Veröffentlicht in Projekt 52, Tag | 3 Kommentare
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Gleich zwei P52-Beiträge an einem Tag, Kacke, ich weiss. Aber die Osterfreuden kann man ja auch nur heute posten, nicht wahr? ;) Und so wie Farin sich heute über mein Osterkörbchen hergemacht hat, wär morgen nicht mehr viel zum Fotografieren übriggewesen. Wir halten es mittlerweile so, dass es einfach noch ein Körbchen für jedes Familienmitglied gibt, und nichts mehr mit Verstecken, es sei denn, mein Neffe kommt zu Besuch.

How To Train Your Dragon (2010)

4. April 2010 um 12:43 | Veröffentlicht in Kino / Film, Musik | 17 Kommentare
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Ich bin Animationsfilmen in letzter Zeit eher abgeneigt. Irgendwie finde ich, dass man das Ganze langsam gesehen hat, und dass mal was wirklich Neues kommen sollte. Von den grossen Reihen gefällt mir Madagascar gut, Ice Age finde ich auch stark, aber bereits bei Shrek glaube ich, dass ein vierter Teil nicht wirklich nötig ist. Von How To Train Your Dragon habe ich bisher nur Gutes gehört, und auch der Trailer gefiel, so dass es nur eine Frage der Zeit war, wann ich den Film sehen würde.

Story

Der kleine Wikinger Hiccup (dt. Hicks) ist alles andere, als das, was man vom Sohn eines Häuptlings erwartet – Schmächtig, klein, schwach und ein Tolpatsch sondergleichen. Hiccup wäre jedoch gerne, wie alle wichtigen Wikinger ein Drachenkämpfer. Die Drachen greifen das idyllische Dorf der Wikinger nämlich regelmässig an und rauben deren Schafe und Essen. Eines Tages gelingt ihm der grosse Fang: Er erwischt einen Nachtschatten – einen Drachen, von dem so gut wie nichts bekannt ist, da es keine überlebenden Beobachter gibt. Hiccup bringt es jedoch nicht übers Herz, den Nachtschatten Toothless zu töten und freundet er sich mit ihm an. Er entdeckt, dass alles Wissen über die Drachen falsch ist und dass hinter der Angriffslust der Drachen weit mehr steckt, als angenommen.

Die Story ist nicht mal so übel, und Dreamworks-typisch natürlich frei von Moral oder hundertprozentigem Happy End, womit man dem Bild, das Disney für Trickfilme geschaffen hat, abermals widerspricht. Leider geht aber auch oft der Hang zu den Kindern verloren, und nicht selten hörte ich ein Kind die Mama fragen, was jetzt genau geschah. Man sollte Dreamworks-Filme künftig nicht mehr so stark als Kinderfilme verkaufen, finde ich, denn das sind sie je länger je weniger, auch wenn die animierten Figuren für Kinder lustig anzusehen sind.

Figuren & Deutsche Synchronisation

Da wäre mal Hiccup, der kleine Wikinger, der einer sein will, aber eigentlich keiner ist. Im Original wird er von Fanboy Jay Baruchel gesprochen, der ihm eine geniale Stimme verleiht (Tatadaa – We’re dead!), doch auch die deutsche Synchronisation finde ich gut. Hiccups Vater Stoick (Gerard Butler) ist Häuptling der Wikinger, und abwechselnd enttäuscht und stolz auf seinen Sohn, abhängig davon, ob sein Sohn nun Drachentöter oder -zähmer ist. Auf englisch und deutsch ebenfalls göttlich ist Gobber (dt. Grobian), der den Schmied des Dorfes stellt, und einer der wenigen ist, der – mehr oder weniger – noch zu Hiccup hält. Gewissermassen Hiccups Widersacher sind Astrid und ihre Kollegen (Snotlout, Fishlegs und die keifenden Zwillinge Tuffnut und Ruffnut), die im Laufe des Films jedoch mit Hiccup zusammenspannen. Die Figuren sind nicht so transparent, wie in anderen Filmen, und man merkt, dass beispielsweise Astrid eine grosse Entwicklung durchmacht.

Die Stimmen sind allgemein sehr gut im Deutschen, wovon ich jedoch etwas enttäuscht bin, ist die Übersetzung der Namen. “Haudrauf” für das englische Stoick oder “Ohnezahn” für Toothless sind nur einige der Übersetzungen, die ziemlich schiefgegangen sind. Ein Punkt, den der Scotsman in seiner Review anspricht, und den ich nachvollziehen kann, ist das aufkeimende Interesse von Hollywood an der schottischen Sprache, wobei man jedoch stets amerikanische Sprecher parodieren lässt, anstatt unbekannten schottischen Sprechern ein Sprungbrett nach Hollywood zu bieten.

Soundtrack

Für den Score verantwortlich war John Powell, der schon zahlreiche Dreamworks-Produktionen musikalisch untermalt hatte und unter anderem auch für die Musik für die letzten zwei Ice Age-Teile verantwortlich ist. Diesmal entschied er sich für irisch-schottische Klänge, die dem Film ein nordisches Flair verleihen und die Produktion mal etwas weg von Amerika ziehen. Leider verhält es sich mit dieser Komposition wie sooft mit Kompositionen von Powell – sie sind schön und gut anzuhören im Film, aber ansonsten sind sie eintönig und nichts Neues. Lediglich der Track “Sticks & Stones”, gesungen von Jónsi, dem Sänger der isländischen Band Sigur Rós, vermag vollends zu überzeugen und hat Ohrwurmpotenzial.

Animationen & Bilder

Das Animationsteam um den Schweizer Simon Otto (der neue Medienliebling des Schweizer Boulevards) hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Drachen wirken glaubwürdig und man vergisst gänzlich, dass hier Wesen animiert wurden, die es so nicht gibt. Otto hat in einem der zahlreichen Berichte über ihn in letzter Zeit erzählt, dass die Drachen aus einer Mischung aus Eulen, Katzen und Salamandern kreiert wurden – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Auch die Fluganimation, wahrscheinlich der kniffligste Teil der Arbeit, ist gelungen, der Züritipp spricht gar davon, dass die Drachenflüge in Avatar “ein Dreck dagegen seien”. Regelrechte “Jaw-Dropper” sind die Bilder, die man bei Hiccup und Astrids Drachenflug zu sehen kriegt. Schon zuvor ist der Film umwerfend, was die Bilder betrifft, doch diese Flugszene setzt die Messlatte etwas höher.

Dreamworks hat nun langsam, aber merklich, seinen Weg gefunden. In Kauf nehmen müssen die Macher jedoch auch, dass durch den Humor der Filme die Kinder, was das Verständnis betrifft, aussen vor bleiben. Ich ziehe jedoch diesen Weg allem vor, was uns Kinospektakel à la Madagascar und Shrek verspricht.

Bilderquelle: Filmofilia.com

Projekt 52/13 – Hoch hinaus

4. April 2010 um 11:02 | Veröffentlicht in Kino / Film, Projekt 52, Tag | 20 Kommentare
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wollte das Wiesel bei mir seinerzeit, und falls Herr Silencer137 noch ein Bild braucht, darf er gern dieses mitnehmen (ich liiiiiebe die Körperhaltung des Wiesels!) :P

Farin wollte hingegen auf ganz eine andere Weise hoch hinaus. Offenbar hatte er sich “Oben!” angesehen, und dachte nun, mit ein, zwei Ballonen würde er auch aufsteigen wie Carl Fredricksen. “Es muss nur eine richtige Windböe kommen!”, schnorfelte* er und wartete. Und wartete. Und wartete. Nix ist passiert. Enttäuscht legte er die Ballone ab und legte sich für den Rest des Tages unter die Bettdecke. Über das Osternest hatte er sich bereits hergemacht.

Vielleicht kann mir ja einer der Leser helfen, denn Farin ist ganz traurig. Wie kriege ich das Pönckschwein mit den Ballons zum Fliegen?

*Schnorfeln = Geräusch, das Häkelschweine beim Sprechen machen

Boba rocks

4. April 2010 um 10:18 | Veröffentlicht in Ich, Star Wars | 3 Kommentare
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Wir wissen schon lange, dass Boba Fett in The Clone Wars auftreten wird, genauer in Staffel 2, und zwar im Finale. Wie er aussieht, wissen wir auch, auch wenn mein Post, der wahrscheinlich als einer der ersten weltweit ein Bild von Boba gezeigt hat, ignoriert wurde *bösefauchundgrummel* :D An der Jedi-Con in Düsseldorf und kurz danach an der Wonder-Con in San Francisco wurde nun ein Staffel 2-Finale-Trailer gezeigt, mit viel Boba. Wie es aussieht, ist Boba demnach auf Rache an Mace Windu aus, was ziemlich dem entspricht, worauf Boba in den Romanen aus war. Wie man hier die Kontinuität wahrt, wird sicherlich interessant werden. Und hier folgt nun der ultracoole Trailer, der verdammt viel verspricht *freu*.

Frohe Ostern, ihr Eier!

4. April 2010 um 09:58 | Veröffentlicht in Die Welt..., Tag | 13 Kommentare
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Ich hoffe, alles läuft rund bei euch, ihr findet alle Eier und der ganze Kram :) Seht zu, dass ihr eure momentane körperliche Topform wenigstens zu einem gewissen Masse halten könnt, ja? Ich werde mich dann mal für die nächsten Stunden an meine Wirtschaftsarbeit setzen, die dringend noch 4 Seiten Text nötig hat >.<

Und irgendwann kommt noch ein Review zu How To Train Your Dragon, wenn ich mich nicht irre. Cooler Film, das :)

Einen schönen (jah, diesmal ist es wirklich Ostern) Ostersonntag wünsche ich

Animationsquelle: The.Vic-Dot.com

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