Finito!
Februar 9, 2010 at 7:52 pm | In Die Welt..., Ich, Tag | 5 CommentsTags: BWL, Ferien, Frei, Schule, ToYoda, Wirtschaft
Mad as a Hatter
Februar 8, 2010 at 11:23 pm | In Blogosphäre, Ich, Kino / Film | 8 CommentsTags: Alice In Wonderland, Font, Header, Johnny Depp, Mad Hatter, Nightmare Before Christmas, Tim Burton
Haja, ich freu mich so auf Tim Burtons Alice im Wunderland mit Johnny Depp als freakiger Hutmacher. Und um meiner Vorfreude Platz zu schaffen, ist nun, für die nächste Zeit, nicht mehr Plopper im Header zu sehen, sondern “the Mad Hatter”. Und die Schriftart, ist für einmal, ganz im Stile des Alice-Logos.
So einfach das Ganze aussieht, so schwer war es dann tatsächlich zum Machen. Zum Einen musste ich ein passendes Mad Hatter-Bild finden, das von guter Qualität war, und dann mit den Kanälen die Haare ausschneiden. Als ich das hinter mir hatte, verklickte ich mich und löschte mein Werk. Noch mal von vorne, also. Dann kam die Schrift. Leider gab es zum Film keinen Font, daher nahm ich das Logo und kopierte Buchstabe für Buchstabe zu einem schönen Logo. Wiederholte Buchstaben schnipselte ich zurecht, damit jeder einzelne verschieden aussah. Die fehlenden Buchstaben (P, S, Ö) bastelte ich mir aus vorhandenen und aus denjenigen aus dem “Nightmare Before Christmas”-Font. Und jetzt bin ich ganz stolz auf das Werk
“Der Alte mit den Ballons”
Februar 8, 2010 at 6:37 pm | In Blogosphäre, Buch, Die Welt..., Ich, Kino / Film | 4 CommentsTags: Ballon, Beute, Buch, DVD, Hirnwirr, Jan Weiler, Paket, Up!
Genau, liebe Eltern, nette Definition von Up! Hab ihn euch heute Abend als Film vorgeschlagen, nachdem ich ein nettes Paket von Frau Hirnwirr & der schlanken Beute erhalten hab, mit einer DVD von Up! und dem Buch “Drachensaat” von Jan Weiler. Leider muss ich den Schinken wohl oder übel hinten an stellen, hinter “Der Grosse Kater”, “Same Same But Different” und “True Colors”.
Herzlichen Dank jedenfalls an Hirnwirr und Beute für das Paket und die DVD
S2E12 – Weicheier-Mandos
Februar 8, 2010 at 6:21 pm | In Star Wars | Leave a CommentTags: Concordia, Death Watch, Mandalore, Mandalorianer, Obi-Wan Kenobi, Pre Viszla, Staffel 2, Staine, Star Wars, The Clone Wars

Bevor ich auf die letzte Folge von The Clone Wars mit dem Titel Verschwörung auf Mandalore zurückblicke, noch etwas Star Wars-Hintergrundgeschichte:
Karen Traviss ist eine Star Wars-Buchautorin, die die Bücher der Reihe “Republic Commando” verfasst hat. Dort schreibt sie über spezielle Klonkommandos, die nach mandalorianischer Sitte grossgezogen werden. In ihren Büchern erfährt man einiges über die Kultur der Mandalorianer, des Kriegervolks, dem Jango und damit auch Boba Fett entstammt. Vor einem Viertel Jahr warf sie dann das Handtuch als Star Wars-Autorin mit der Begründung, dass durch “The Clone Wars” der Kanon und ihr Mandalorianer-Bild unwiederherstellbar über den Haufen geworfen worden. Und so unrecht hat die gute Frau damit auch wieder nicht :S
Die Vorsitzende des Rats Neutraler Systeme, Herzogin Satine von Mandalore, wird beschuldigt, eine Armee zu halten, die für die Separatisten kämpft. Als Obi-Wan Kenobi sich nach Mandalore begibt, um den Gerüchten nachzugehen, entdeckt er eine Verschwörung, die Satine abgesetzt sehen will – Death Watch ist zurück!
Die Mandalorianer, die schon früh gross angekündigt wurden, sind richtig enttäuschend. So wurde aus der ehemaligen Kriegerrasse eine weichliche Pazifistengruppe, angeführt von der optisch abstossenden Satine, deren einziges ansprechendes Merkmal als Haarkranz identifiziert werden kann. Diese scheint eine Vergangenheit mit Obi-Wan Kenobi zu haben, wenn auch hoffentlich keine Beziehung. Einmal reicht. Selbst die Tough Guys unter den schwachen Mandos können nix einstecken. Die Death Watch, die im Comic noch in Kick-Ass-Manier Jango Fetts Wahre Mandalorianer runtergeputzt hat, lässt sich von Obi-Wan mit einem Fausthieb aushebeln. Wenige Augenblicke danach hat aber Obi-Wan nicht mal im Lichtschwertduell eine Chance gegen einen Mando – Logik passte noch nie zu The Clone Wars.
Ebenfalls nicht gelungen ist das Design der Mandalorianer selbst. Und damit meine ich nicht die Rüstungen – die sind echt geil – sondern die Menschen darin. Offenbar sind Mandalorianer keine Individualisten, die, neben der Tatsache, dass sie ohnehin schon alle gleich aussehen und dieselbe Haarfarbe haben, auch noch dieselbe Frisur tragen. Offenbar sehen Concord Dawn-Mandos (Jango Fett und Tor Viszla) komplett anders aus als Mandalore-Mandos :S Na wenn sie meinen… Der Fakt, dass eine Spezies völlig unterschiedliche Individuuen hervorbringen kann wird in Star Wars oft stark vernachlässigt, und dennoch gerade in The Clone Wars richtig aufgegriffen (Gha Nachkt und Lok Durd). Auch hier ein fettes Minus.
Die Welt der Mandalorianer, Mandalore, nun offenbar eine Eiswelt, ist nicht im Geringsten so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Rein logisch macht die Welt schonmal null Sinn. Es gibt wenige Kuppeln, in denen Städte liegen, sonst nix. Wieso soll man soviel umliegende Eis-Landschaften nicht besiedeln, wenn dort eh nix läuft? Nun, dafür hat man sich beim Design der Stadt echt Mühe gegeben. Immer wieder sind Elemente der Mandalorianischen Rüstung in den Häusern, in der Innen- und der Aussengestaltung zu sehen. Der Mond Concordia sieht wiederum genauso aus, wie ich mir Mandalore vorgestellt habe, einfach weniger besiedelt.
Den Unsinn in sich vereint Pre Viszla, der offenbar mit Tor Viszla doch nix gemeinsam hat
. Er beginnt damit, die ganze Revolution im Hintergrund vorzubereiten und sich als loyaler Staatsmann zu geben (er wäre damit nicht der letzte gewesen), was er dann aber dadurch, dass er sich zu erkennen gibt, über den Haufen wirft. Das schwarze Lichtschwert ist zwar cool, aber auch nur, wenn es kein “normales” Lichtschwert ist. Ebenfalls ziemlich unlogisch ist, dass Viszla gefühlte zehn Mal auf sein Schwert fällt, sich dennoch jedes Mal schadlos hält, dann aber im Gegenzug behauptet, mit dem Schwert Jedi getötet zu haben. Entweder – Oder
Insgesamt merkt man, dass die Macher sich bei dieser Folge einen Dreck um das bestehende EU geschert haben, wodurch sie die Folge in meinen Augen versauen. Der einzige Bezug zum EU ist die Death Watch, die bei Traviss anscheinend jedoch ausgerottet war. Ich hoffe die Folge-Episoden, die nun aufgrund einer Sendepause von mindestens zwei Wochen etwas warten müssen, werden besser.
Wooah, sorry Coke!
Februar 8, 2010 at 12:22 am | In Die Welt..., Simpsons | 3 CommentsTags: Burns, Coca Cola, Simpsons, Super Bowl, Werbung
Der Coca-Cola-Werbespot zum Super Bowl – keine grosse Geschichte, aber darum, weils ein Simpsons-Cola-Spot ist, interessant. Mr. Burns verliert all sein Geld und wird durch das amerikanischste Getränk ever aufgeheitert
P52/5 – Die Farbe Grün
Februar 7, 2010 at 5:23 pm | In Projekt 52 | 4 CommentsTags: Cola, Farin, Glas, Kalender, Projekt 52
Wie mag so ein grünes Colaglas wohl von innen aussehen, fragte sich das pönckigste Häkelschwein der Welt und beschloss, dies gleich herauszufinden. So erwischte ich Farin dabei, es sich im Colaglas gemütlich zu machen. Leider ist auf dem Foto nicht ersichtlich, dass er mir mit der linken Vorderpfote zuwinkte. Den Hintergrund bildet übrigens, ebenfalls schlecht zu sehen, ein Bild eines Urwalds, aus einem Panoramakalender
Sherlock Holmes (2010)
Februar 7, 2010 at 4:22 pm | In Kino / Film, Musik | 6 CommentsTags: Dubliners, Guy Ritchie, Iron Man 2, London, Robert Downey Jr., Sherlock Holmes, Slapstick, Tower Bridge
Achtung: Massive Storyspoiler!! o.O
Ich hab mir gestern Abend Guy Ritchies Sherlock Holmes angetan. Meine Erwartungshaltung vor dem Film war knietief – oder um es in Silencers Worten auszudrücken “tief wie Limbostange”. Wahrscheinlich half mir diese Tatsache, dass ich dem Film noch etwas abgewinnen vermochte. Der Film ist unterhaltend, und von der im Vorfeld so kritisierten Beziehung zwischen Holmes und Watson ist nichts zu sehen…
Story
Die Story des Films ist wirr. Zwar wird zum Schluss etwas Licht ins Dunkle gebracht, doch das mindert den Umstand, das der Zuschauer gut zwei Stunden lang keine Ahnung hat, was jetzt genau passiert, nicht. Das ist der wohl gewichtigste Negativpunkt am Film. Gut finde ich jedoch, dass gegen Ende des Films aufgedeckt wird, dass doch keine Magie im Spiel war und sämtliche magischen Ereignisse perfekt vorbereitet und ausgeklügelt waren. Ebenso gefiel mir, wie Holmes anhand kleinster Details grössere Zusammenhänge erkannte – ziemlich unrealistisch, aber cool
Darsteller
Die Darsteller sind im Grunde sehr gut. Jude Law mimt den Watson glaubwürdig und auch der Bösewicht, Lord Blackwood ist grossartig gespielt, und erinnert optisch zeitweise an den Grossmeister des Horrors, Christopher Lee. Speziell gefallen hat mir der Unterhund Dredger, der französische Muskelprotz – eine der besten Figuren und auf eine coole Art unendlich sympathisch. Rachel McAdams gibt eine intrigante und starke Irene Adler, eine Bösewichtin und die Frau an Holmes’ Seite. Nicht wirklich gefallen und annähernd enttäuscht hat mich – und das ist der zweite Minuspunkt an diesem Film – Robert Downey Jr. als Holmes. Er wirkte oft abwesend und wird der Rolle des Holmes nicht wirklich gerecht. Ob er gedanklich schon bei Iron Man 2 war?
Soundtrack
Dem Soundtrack gegenüber war ich anfangs recht skeptisch. Hans Zimmer tanzt mir in letzter Zeit auf zu vielen Hochzeiten. Und in den meisten Fällen, bzw. an den meisten Hochzeiten ist sein Sound derselbe wie bereits in tausend Produktionen zuvor. Lediglich Madagascar 2, der Simpsons Movie, die Pirates-Filme und Batman verfügen über eine hörbar eigene Musiksprache, die sich klar von den anderen Filmen mit Zimmer-Soundtracks unterscheidet. Und eben Sherlock Holmes. Zimmer setzt dabei auf irische und schottische Klänge und Banjos, was dem Ganzen einen altenglischen Hauch verleiht. Ganz cool ist auch der Song “Rocky Road to Dublin” von “the Dubliners”, der während dem Boxkampf ertönt. Eine Perle sondergleichen.
Humor
Der Film wird von seinen Witzen und dem Slpastick getragen. Anstelle einer guten, durchdachten Story entschied man sich für schräge Sprüche und Slapstick-Einlagen. Naja, dann halt. Ich muss jedoch gestehen, dass die Comedy im Film echt gelungen ist und die Running Gags allesamt funktionieren! Unfreiwillig komisch ist der Dialog zwischen Holmes und dem erwähnten französischen Schläger Dredger auf französisch. Während der eine Schauspieler tatsächlich französischsprachig ist, müht sich der andere mit franggsee ab und bringt echt schiefe Zeilen raus
Als Billingue hab ich mich bei dieser Szene natürlich totgelacht – allein
Bilder & Sound
Ein grosses Plus kriegt der Film in seiner Bildsprache. Die Aufnahmen sind grandios, was sich schon zu Beginn abzeichnet, als die Kamera im Intro der Pferdekutsche folgt. Die Bilder auf der unvollendeten Tower Bridge sind ein weiteres Highlight und zeigen, dass Guy Ritchie weit mehr drauf hat, als Beziehungsgeschichten mit Madonna. Echt spitze sind die Szenen, in denen Holmes kämpft und die einzelnen Schritte durchgeht. Die Schläge werden dann hollywoodtypisch abgeslowt und mit knochenbrechenden Krschs! verstärkt – echt schräg. Diese Szenen sind immer wieder lustig anzusehen
Der Film ist zwar nicht schlecht, doch er ist keine Wucht. Viel zu belastend ist die Tatsache, dass man den Faktor “Story” zu stark vernachlässigt hat. Ansonsten wär der Film gelungen, aber so kriegt er nur ein “Nett” von mir
The Secret of the Göttinger-Connection
Februar 7, 2010 at 3:14 pm | In Blogosphäre, Die Welt..., Ich, Tag | 24 CommentsTags: Blogosphäre, Göttingen, Hirnwirr, Touristen, Zürich
Gerade für mich als Schweizer ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass ich je einen der bekannten Blogger treffen werde – es sei denn, diese besuchen die Schweiz. Das war gestern mit Hirnwirr der Fall. Sie hatte von jemandem Fahrkarten nach Zürich gekriegt, sodass wir uns um acht Uhr morgens am Hauptbahnhof in Zürich trafen. Sie kam mit ihrem Sohn, der ein Jahr älter war als ich, und wir machten zu dritt eine City-Tour. Erst gings mit der Polybahn zur Uni rauf, dann zum See, aufs Grossmünster, ins Fraumünster, auf den Lindenhof und die Bahnhofstrasse entlang. Obwohl ich oft in Zürich bin, hab ich einige der Touristenattraktionen selbst noch nie besucht, und so war vieles auch neu für mich. Zu Mittag assen wir in einem Restaurant, das komplett wie ein Kino eingerichtet ist und dessen Speisekarte auf einer Filmrolle serviert wird und dessen Gerichte Namen wie “Titanic”, “Ratatouille” und “Some like it hot” tragen.
Hirnwirr hat sich als so erwiesen, wie ich sie mir vorgestellt hab, wenn auch weniger wirr
Wir konnten uns gut austauschen, und auch mit ihrem Sohn, der sich als Kinokenner und offenbar auch -freak erwies, verstand ich mich prima! Hirnwirr verriet mir viel über die Göttinger-Connection, und ich merke, dass die Blogosphäre viel verworrener ist, als ich dachte. Aaaber – ich weiss jetzt alles über jeden einzelnen Blogger aus G-Town. Aaa-lles! Seht euch vor… ;)
Es war ein lustiger Nachmittag, und vielleicht gelingt es mir ja mal, G-Town aufzusuchen
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